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Formel 1 : Red Bull übt weiter Kritik an neuen Regeln

  • Aktualisiert am

Der Denker und sein Lenker: Red-Bull-Chefdesigner Adrian Newey und Weltmeister Sebastian Vettel Bild: dpa

Das Weltmeister-Team wettert abermals gegen das Reglement. Chefdesigner Adrian Newey hält die Einführung der neuen Hybrid-Motoren und der Spritbegrenzung für „fragwürdig“.

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          In der Diskussion um das neue Formel-1-Reglement hat sich Red-Bull-Chefdesigner Adrian Newey kritisch geäußert. Der Brite bezeichnete die Einführung der Hybrid-Motoren und der Spritbegrenzung als „fragwürdig“. Für Newey soll es in der Formel 1 „um Spannung gehen. Es sollte um Mensch und Maschine gehen, die jede einzelne Runde bis ans Maximum gehen“, sagte er vor dem Großen Preis von Bahrain an diesem Sonntag (Start: 17 Uhr MESZ).

          In der Königsklasse des Motorsports wird eine hitzige Debatte über die Technikrevolution seit dieser Saison geführt. Auf einer Sitzung des Weltrats des Automobil-Weltverbands kommenden Freitag könnten Regeländerungen beschlossen werden.

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