https://www.faz.net/-gtl-ah5d8

WM-Titelrennen in Formel 1 : Hat Mercedes wirklich einen Vorteil?

  • -Aktualisiert am

Schneller, aber anfälliger: Mercedes ist Red Bull voraus, fürchtet aber die Laune des Antriebs. Bild: Imago

In der Formel-1-WM hat sich der Rennstall einen Vorsprung gegenüber Red Bull erarbeitet. Aber ein Motorproblem droht den spannenden Zweikampf zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen zu entscheiden.

          4 Min.

          So viel Unberechenbarkeit hat die Formel 1 schon lange nicht mehr erlebt. Mit Prognosen kann man sich zurzeit leicht blamieren. Beim Grand Prix der Türkei vor knapp zwei Wochen änderte sich zum fünften Mal die Tabellenführung. Nach 16 von 22 Läufen hat sich wieder Max Verstappen an die Spitze geschoben.

          F.A.Z. Newsletter Sport

          Mo. – Fr. um 16.00 Uhr; Sa. – So. um 18.00 Uhr

          ANMELDEN

          Der Red-Bull-Pilot könnte seinen Vorsprung von sechs Punkten schon an diesem Wochenende in Austin beim Großen Preis der Vereinigten Staaten (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Formel 1 und bei Sky) wieder verlieren. Sein Gegner Lewis Hamilton ist mit fünf Siegen auf dem Circuit of the Americas der „König“ dieser Rennstrecke. Und Mercedes verfügt derzeit über das schnellere Auto. Das lässt sich auch am Stand in der Konstrukteurs-WM ablesen: Mercedes führt mit 433,5 zu 397,5 Punkten vor Red Bull.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Fahrbericht Toyota Mirai : Der eiserne Gustav

          Während andere das Vorhaben aufgeben, hält Toyota unbeirrt am Wasserstoffauto fest. Der Mirai der zweiten Generation fährt sich so verblüffend normal wie jedes Elektroauto. Nur tankt er schneller.
          Tritt von der politischen Bühne ab: Sebastian Kurz am Donnerstag in Wien

          Österreichs früherer Kanzler : Wie lange ist Kurz weg?

          Österreichs früherer Kanzler Sebastian Kurz legt seine politischen Ämter nieder und spricht davon, dass er seine Begeisterung verloren habe. Ob es ein Abschied für immer sein soll, bleibt offen.