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Formel-1-Einstieg geplatzt : Red Bull hat Porsche nicht nötig

  • -Aktualisiert am

Kein Porsche im Heck bei Weltmeister Max Verstappen und Red Bull: Das wird auch so bleiben. Bild: picture alliance / HOCH ZWEI

Porsche steigt nun doch nicht als Partner von Red Bull in die Formel 1 ein. Die Deutschen wollten zu viel Einfluss. Wieso hätte sich der Rennstall darauf einlassen sollen?

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          Porsche war sich sehr sicher: 2026 wollte der renommierte Sportwagenkonzern in die Formel 1 einsteigen, im großen Stil. Als Teilhaber von Red Bull, dem Team des alten und wohl auch neuen Weltmeisters Max Verstappen. Eine erstklassige Adresse. Alles schien fix. Im Sommer waren entsprechende Absichtserklärungen der Schwaben bei Kartellbehörden publik geworden.

          Aber am Freitag erklärte der Hersteller die Gespräche mit der Red Bull GmbH für beendet. Als sei man über diesen Punkt nicht längst hinaus gewesen. Tatsächlich ist die Rennstallführung erst Sturm gelaufen gegen den lange gehegten Wunsch von Red-Bull-Mitbesitzer Dietrich Mateschitz, als sie das Ausmaß der Bedingungen erkannte.

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