https://www.faz.net/-gtl-9ddub

Formel 1 : Sainz beerbt 2019 Alonso bei McLaren

  • Aktualisiert am

Neu bei McLaren: Carlos Sainz Bild: Reuters

Fernando Alonsos Nachfolger steht fest: Der Formel-1-Rennstallt McLaren setzt künftig auf einen anderen Spanier. Carlos Sainz – der Sohn des berühmten Rallyefahrers – übernimmt das Cockpit.

          1 Min.

          Zwei Tage nach der Rücktrittsankündigung des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Fernando Alonso zum Saisonende hat dessen Rennstall McLaren die Nachfolge geregelt. Wie das Traditionsteam aus Woking am Donnerstag bekannt gab, wird Alonsos spanischer Landsmann Carlos Sainz jr. (23) im kommenden Jahr den Platz des 37-Jährigen einnehmen. Der Sohn von Rallye-Legende Carlos Sainz unterzeichnete bei McLaren einen Vertrag über mehrere Jahre.

          „Ich freue mich, endlich bestätigen zu können, dass ich ab der Saison 2019 ein McLaren-Fahrer sein werde. Ich bin sehr gespannt auf das nächste Kapitel meiner Karriere“, sagte Sainz, der aktuell bei Renault Teamkollege des Emmerichers Nico Hülkenberg ist.

          „Ich bin ein McLaren-Fan, solange ich mich erinnern kann. Es ist etwas ganz Besonderes, dass ich als Teil der nächsten Generation spanischer Rennfahrer am Steuer eines McLaren Platz nehmen werde“, führte Sainz aus, dessen Renault-Cockpit 2019 an den Australier Daniel Ricciardo (derzeit Red Bull) geht.

          Sainz bestreitet aktuell sein viertes Jahr in der Motorsport-Königsklasse, mit 30 Punkten belegt er neun Rennen vor Saisonende den elften Rang in der Fahrer-WM.

          McLaren kündigte weiter an, den zweiten Stammfahrer für 2019 in Kürze bekannt zu geben. Der Vertrag des Belgiers Stoffel Vandoorne (26) läuft am Jahresende aus, McLaren-Ersatzfahrer Lando Norris (18/Großbritannien) werden gute Chancen auf das zweite Cockpit eingeräumt.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Ein AfD-Mitglied beim Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz am vergangenen Wochenende

          Vor dem Parteitag : Die AfD trifft sich im Wunderland

          Rund 600 Delegierte wollen auf dem Gelände des einstigen Kernkraftwerks in Kalkar über ein Rentenkonzept debattieren – unter strikter Einhaltung der Maskenpflicht, sonst droht ein Abbruch.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.