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Die Formel-1-Kolumne

Anno Hecker, Christoph Becker und Michael Wittershagen folgen in ihrer Kolumne dem schnellsten Kreisverkehr der Welt auf den Formel-1-Rennstrecken und abseits der Boxengassen.

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  • Nicht größer als der Sport: Lewis Hamilton wird in England zwar gemocht, aber nicht vergöttert

    Crashtest – Formel-1-Kolumne : Wieso die Briten das Racing so lieben

    Anders als viele Rennen verliert der Große Preis von Silverstone fast keine Zuschauer. Denn während die Briten den Motorsport an sich lieben, vergöttern die Deutschen eher dessen Helden. Doch die totale Identifikation mit einem Sportler hat auch Nachteile.
  • In Lauerstellung: In Bahrein ist Sebastian Vettel noch den beiden Mercedes hinterher gefahren

    Crashtest – Formel-1-Kolumne : Rote Gefahr für Mercedes

    Die Formel 1 scheint langweilig. Im Mercedes-Duell mit Rosberg eilt Hamilton ungefährdet dem Titel entgegen. Doch schon am Wochenende wächst die Hoffnung auf mehr Spannung – dank eines deutschen Piloten.
  • So geht es eigentlich nicht: Nico Rosberg schaut bei der Ankunft in Bahrein zu genau hin

    Crashtest - Formel-1-Kolumne : Bitte nicht hinschauen!

    Die Formel 1 ist mal wieder in Bahrein zu Gast: Das Rennen wird bei Dunkelheit ausgetragen, damit die Fernsehbilder keine Rauchsäulen der Protestbewegung übermitteln. Und die Medien werden fürsorglich abgeschirmt von der Realität.
  • Mehr geschoben, als gefahren: der Red Bull von Daniel Ricciardo

    Crashtest – die Formel-1-Kolumne : Hitzestau bei Red Bull

    Auch wenn Mercedes schon jetzt die neue Saison dominiert – Langeweile kommt in der Formel 1 bestimmt nicht auf Vor allem Red Bull mosert, wo es nur geht. Heißt es für den Rennstall schon bald: „Rien ne va plus“?
  • Siegesgewiss: Giedo van der Garde will in Melbourne an den Start gehen

    Crashtest - Formel-1-Kolumne : Drei sind einer zu viel

    Sauber hat sich verkalkuliert: Giedo van der Garde hat bei australischen Richtern Erfolg. Noch immer steht nicht fest, wer am Freitag für den Schweizer Rennstall am Steuer sitzt, aber die australischen Richter lernen die Formel 1 kennen: „Wir drehen uns im Kreis.“
  • Und was sagt Bernie Ecclestone zu den Problemen der kleinen Teams? Misswirtschaft!

    Krise in der Formel 1 : Mit Vollgas gegen die Wand

    Die Formel-1-Strategen stimmen über das Motorenkonzept ab. Dabei geht es aber um mehr als ein technisches Detail. Kümmern sich die Verantwortlichen nicht schnell um das Gesamtwohl ihres Sports, sieht es düster aus für die Formel 1.
  • Magische Runden? Sebastian Vettel muss sich erstmal in Geduld üben

    Crashtest - Formel-1-Kolumne : Immer langsam mit den Pferden

    Sebastian Vettel fühlt sich wohl bei Ferrari – immerhin. Große Erfolge mit seinem neuen Team aber sind nicht in Sicht. Die Zeiten in der Formel 1 sind so schlecht, dass Ferrari lieber weiter hinterherfährt.
  • Immer im Auge behalten: Nico Rosberg will den WM-Führenden Lewis Hamilton mit Psychospielchen verunsichern

    Crashtest - Formel-1-Kolumne : Auf die Psychotour

    Nico Rosberg zieht im Kampf um die Formel-1-Weltmeisterschaft alle Register: Er erinnert Lewis Hamilton vor dem finalen Grand Prix von Abu Dhabi an Rang sieben im Vorjahr und die Bildungslücke Tower Bridge. Das Duell wird im Kopf entschieden.
  • Fernando Alonso: Mann mit ausgeprägtem Pulsschlag, wenn es um die Ehre geht

    Formel-1-Kolumne Crashtest : Gute Fahrt, Fernando

    McLaren ist der beste Rennstall mit freiem Cockpit, Alonso der beste Pilot auf dem Markt. Was soll’s also, dass Teamchef und Rennfahrer als Intimfeinde gelten?
  • Caterham: Die Luft ist raus, der Sprit auch (Foto vom Saisonstart in Melbourne)

    Crashtest-Kolumne : Der Letzte macht das Licht aus

    Zwei insolvente Teams, 18 Autos in Austin, ein Weltmeister, der auf das Qualifying verzichtet und die Aussicht, dass künftig alles noch teurer wird – die Formel 1 gibt sich viel Mühe, nicht nur Texaner zu vergraulen.
  • Glück dank Unglück: Die Formel 1 beschäftigt sich mit Jules Bianchi statt Wladimir Putins Rennen

    Crashtest - die Formel-1-Kolumne : Putins Rennen

    Ist es richtig, an diesem Wochenende einen Grand Prix zu Ehren von Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu fahren? Diese Frage gerät angesichts des schweren Unfalls von Jules Bianchi in den Hintergrund – und muss doch beantwortet werden.
  • Montezemolo beherrschte die große Geste: alles für die „Maccina“.

    Crashtest - die Formel-1-Kolumne : Abschied mit Wirbel

    Wenn Luca di Montezemolo ins Fahrerlager schwebte, dann rotierte die Scuderia. Nun muss der Ferrari-Präsident weichen - und die Formel 1 verliert einen Schauspieler der großen Gesten.