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Fleisch : Fleischverzicht führt zu Zinkmangel

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Die aktuelle BSE-Krise führt wegen des sinkenden Fleischkonsums nach Angaben einiger Ernährungsexperten zu gesundheitsschädlichem Zinkmangel in der Bevölkerung.

          Die aktuelle BSE-Krise führt wegen des sinkenden Fleischkonsums nach Angaben einiger Ernährungsexperten zu gesundheitsschädlichem Zinkmangel in der Bevölkerung.

          Die Aufnahme von Zink aus tierischen Lebensmitteln sei besser als die aus pflanzlichen, erklärte das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) am Donnerstag in Aachen. Viele Verbraucher verzichteten im Moment aber auf das zinkreiche Rindfleisch.

          Das Spurenelement Zink ist nach Angaben der Experten für die Gesundheit sehr wichtig. Zink fördere die Aktivität von 300 Enzymen im menschlichen Körper, die wichtige Aufgaben im Eiweiß-, Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel erfüllten. So erhöhe Zink die sportliche und geistige Leistungsfähigkeit.

          Zink verbessere den Aufbau der so genannten Knochen-Kollagene, die den Knochen stabilisieren und das Immunsystem stärken und so vor Erkältungskrankheiten schützen. Wer dennoch wegen der BSE-Krise weiterhin kein Rindfleisch essen will, dem rät das Institut zur Einnahme von Zinktabletten. Mit diesen könne der Zinkmangel im Körper innerhalb von sechs bis acht Wochen behoben werden.

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