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Eishockey-Torhüter Grubauer : Ein Nachzügler als Muntermacher

Er ist lange Weg gegangen, um zum WM-Team zu stoßen: Philipp Grubauer Bild: dpa

NHL-Torhüter Philipp Grubauer soll beim deutschen Eishockey-Nationalteam frische Impulse setzen. Um an den WM-Ort zu kommen, nahm der 27-Jährige zwanzig Flugstunden über fast 10.000 Kilometer in Kauf.

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          Er kam, sah und legte sich zeitig ins Bett. Philipp Grubauer ließ es zunächst ruhig angehen nach seiner Ankunft bei der Nationalmannschaft. Die vergangenen Wochen waren stressig für ihn, die folgende wird garantiert nicht weniger anstrengend. Der Torwart hatte einen weiten Weg zurückgelegt, um die Teamkollegen zu unterstützen, die einen mit seinem Format gut gebrauchen können, wenn sich ihre Hoffnungen bei dieser Weltmeisterschaft erfüllen sollen.

          Hinter dem 27-Jährigen lag beim Eintreffen im WM-Quartier des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in Kosice eine Reise, bei der er annähernd zwanzig Stunden in Flugzeugen saß und über die Zwischenstationen Denver, München und Wien fast 10.000 Kilometer zurücklegte, damit er nach seinem abschließenden Auftritt im Klubtrikot an der kalifornischen Westküste nun im Osten der Slowakei eine für ihn bewegte Saison noch ein wenig verlängern kann.

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