https://www.faz.net/-gtl-7niv0

Eishockey : Iserlohn rupft die Hamburg Freezers

  • Aktualisiert am

Sieg fürs Sauerland: Der Iserlohner Alexander Foster (l.) im Duell mit Hamburgs Jerome Flaake Bild: dpa

Überraschung in der ersten Playoff-Runde um die deutsche Eishockey-Meisterschaft: Die Iserlohn Roosters besiegen den Sieger der regulären Saison und gleicht zum 1:1 aus. Wolfsburg führt indes 2:0.

          1 Min.

          Die Hamburg Freezers haben im Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft einen Rückschlag hinnehmen müssen. Der Hauptrunden-Erste der Deutschen Eishockey Liga verlor am Mittwoch mit 0:3 bei den Iserlohn Roosters und musste damit in der Serie „Best of Seven“ den Ausgleich einstecken. Auch der ERC Ingolstadt zog dank eines 5:1 gegen die Krefeld Pinguine gleich.

          Die Grizzly Adams Wolfsburg fuhren dagegen beim 4:0-Heimerfolg gegen die Nürnberg Ice Tigers den zweiten Sieg im zweiten Spiel ein. Vier Siege sind zum Einzug ins Halbfinale notwendig. Der dritte Viertelfinal-Spieltag wird am Freitag ausgetragen.

          Als Dritter der Hauptrunde waren die Nürnberger in die Playoffs gestartet - nun herrscht Ernüchterung. In einem temporeichen Spiel in Wolfsburg schossen Tyler Haskins (8. Minute), Sebastian Furchner (18.) und Marco Rosa die Gastgeber schon im ersten Abschnitt mit 3:0 in Führung. Ramzi Abid legte dann noch einen Treffer nach (28.)



          Torschütze Furchner machte in der ersten Drittelpause deutlich, worauf es in den Playoffs ankommt. „Im Grunde zählt immer nur das nächste Spiel, das letzte muss man abhaken“, sagte der Stürmer bei „ServusTV“. Der 31-Jährige hatte schon beim 4:1 in Spiel Nummer eins zweimal getroffen.

          Nach der hitzigen Partie am Sonntag zwischen Krefeld und Ingolstadt mit mehreren Faustkämpfen und insgesamt 175 Strafminuten verteilten die Schiedsrichter diesmal nur jeweils 10 Strafminuten sowohl für die Ingolstädter als auch für die Pinguine. Auch ohne den gesperrten Verteidiger Tim Conboy revanchierten sich die Bayern, die sich in den Vor-Playoffs gegen Titelverteidiger Eisbären Berlin durchgesetzt hatten, für das 0:5 zum Auftakt.

          Weitere Themen

          Flick hat genug und will gehen

          Trainer des FC Bayern : Flick hat genug und will gehen

          Die Münchner machen mit dem Sieg in Wolfsburg einen großen Schritt zum Meistertitel. Kurz danach setzt Trainer Hansi Flick zur Erklärung in eigener Sache an: Er will den FC Bayern verlassen.

          Topmeldungen

          Trauerfeier für Prinz Philip : Eine Familie nimmt Abschied

          Ein schwerer Gang für Königin Elisabeth II.: Gemeinsam mit ihrer Familie hat sie in einer Trauerfeier Abschied von Prinz Philip genommen. Nur 30 Trauergäste waren erlaubt.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.