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Doping : B-Probe von Langläufer Vittoz negativ

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Die B-Probe des seit vergangener Woche unter Dopingverdacht stehenden französischen Skilangläufers Vincent Vittoz ist negativ. Damit kann der Weltcup-Zweite, bei der WM in Oberstdorf starten.

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          Die B-Probe des seit vergangener Woche unter Dopingverdacht stehenden französischen Skilangläufers Vincent Vittoz ist negativ. Das bestätigte der französische Ski-Verband (FFS) am Dienstag. Damit kann der Weltcup-Zweite, der nach seinem Sieg im tschechischen Nove Mesto am 15. Januar in der A-Probe positiv auf das Diuretikum Furosemid getestet worden war, bei der WM in Oberstdorf starten.

          „Der Fall Vittoz ist abgeschlossen“, sagte FFS-Sprecher Pierre Teyssot. Das bestätigte auch die Generalsekretärin des Weltverbands FIS, Sarah Lewis: „Wenn die B-Probe die A-Probe nicht bestätigt, gibt es keinen Dopingfall.“ Beide Proben wurden im biochemischen Labor der Sporthochschule Köln analysiert. „Das ist das erste Mal, daß eine B-Probe in Köln negativ ist“, sagte Teyssot. Üblicherweise fällt die B-Probe entsprechend dem Ergebnis der A-Probe aus.

          Für das überraschende Resultat hatte Teyssot am Dienstag keine Erklärung. Lewis kündigte an, daß das Kölner Labor detaillierte Untersuchungen zu den unterschiedlichen Ergebnissen anstellen werde. „Natürlich wollen wir wissen, wie das zu Stande gekommen ist“, sagte sie. Bei der am 16. Februar beginnenden WM in Oberstdorf gehört der 29jährige zu den größten Konkurrenten von Axel Teichmann (Lobenstein).

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