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Denk ich an Sport

Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur schreiben an dieser Stelle jede Woche über ihre ganz eigenen Gedanken zum Sport. Exklusiv für Abonnenten von F+.

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  • „Denk ich an Sport, denk ich an Freud und Leid“: Samuel Koch

    Denk ich an Sport (15) : „Es gibt eine tiefere Freiheit“

    Samuel Koch ist querschnittgelähmter Schauspieler. Hier schreibt er über Leistungssport, Training und Sklaventum – und was das Schweinehundüberwindungstemperament mit seinem Unfall bei „Wetten, dass..?“ zu tun hat.
  • Versuchte sich in 80 Disziplinen des Sports: Ilija Trojanow

    Denk ich an Sport (14) : „Der Zauber geht verloren“

    Ilija Trojanow betrieb für sein Buch „Meine Olympiade“ 80 Disziplinen. Hier schreibt der Schriftsteller über die verlorene Poesie der Bewegung, die Oligarchen der Fußballverbände – und warum sich Diktaturen gern im Sport bedienen.
  • Überzeugter Verfechter des Leistungsgedankens: Thomas de Maiziere

    Denk ich an Sport (13) : „Die Note muss der Leistung entsprechen“

    Thomas de Maizière war als Bundesminister des Innern lange für Sport zuständig. Hier schreibt der Politiker über die Lust am Wettbewerb, die Autorität von Trainern und die Bedeutung von Gemeinschaftserlebnissen.
  • „So glücklich mit diesem einen, elektrisierenden Gedanken: Ich bin wieder da!“: Franziska Liebhardt

    Denk ich an Sport (12) : „Ich vertraue meinem Körper wieder“

    Vertrauen heißt: sich etwas trauen. Aber wer weiß wirklich, was hinter dieser Grenze auf einen wartet? Wer weiß denn genau, wie riskant das ist? Die nieren- und lungentransplantierte Paralympics-Siegerin Franziska Liebhardt über ihren Weg zum Mut.
  • Denk ich an Sport (11) : „Wenn ich laufe, geht es mir gut“

    Michael Michalsky ist einer der bedeutendsten deutschen Modedesigner. Hier schreibt er über Sport als kreativen Prozess, den Look von David Beckham und Lewis Hamilton, Adiletten mit Nerz – und homosexuelle Fußballer.
  • Winzer, Weinhändler, Gastronom – und bald DFB-Präsident: Für Fritz Keller hängen die Trauben offenkundig nicht zu hoch.

    Denk ich an Sport (10) : „Vereine können ein Anker sein“

    Fritz Keller soll neuer DFB-Präsident werden. Hier schreibt der Winzer, Gastronom, Hotelier und Präsident des SC Freiburg über seine Gedanken zur Funktion des Fußballs und des Sport im Allgemeinen.
  • Ein Kampfpilot der Bundeswehr, der namentlich unerkannt bleiben muss.

    Denk ich an Sport (9) : „Ich befehle Sport“

    Er ist Kampfpilot der Bundeswehr. Hier schreibt er über körperliche und psychische Belastungen im Luftkampf, den Tod eines Kameraden und Bewegung als „Ausgleich schlechthin“.
  • Denk ich an Sport (8) : „Mein Kopf nennt sie Schattenkinder“

    Ines Geipel war selbst Leichtathletin. Hier schreibt sie über Zwangs-Doping in der DDR, die Kinder der Opfer, die selbst zu Opfern wurden – und den Fortbestand der Medaillenproduktion und dessen Motto: Schwamm drüber!
  • Denk ich an Sport (7) : „Ich stehe auf der anderen Seite“

    Titus Dittmann gilt als Pionier der deutschen Skateboardszene. Hier schreibt der Unternehmer über Sport als pädagogisches Werkzeug, die Faszination Skateboard und das Höher-Schneller-Weiter von Olympia.
  • Zwei Welten für Julia Stoschek: „Als ich in die Kunstwelt kam, habe ich gelernt, dass der typische Bohémian Sport eher ablehnt.“

    Denk ich an Sport (6) : „Die Kunst, der Sport, das Leben“

    Julia Stoschek machte sich als Sammlerin zeitbasierter Medienkunst international einen Namen. Hier schreibt sie über ihre Liebe zu Pferden, Fußball als Teil der Populärkultur und Hundertmeterläufe in der Nacht.
  • Denk ich an Sport (5) : „Ich träumte von der NBA“

    Volker Bouffier ist seit 2010 Hessens Ministerpräsident. Hier schreibt der Politiker über seine Zeit als Boxer und Basketballer in der Bundesliga, den Wert von Idolen und den Kampf für das Gute im Sport – gegen Diktatoren und Doper.
  • Denk ich an Sport (4) : „Der Zirkus war mein magischer Ort“

    Schauspielerin Karoline Herfurth ist inzwischen ein Star des deutschen Films. Hier schreibt sie über ihre Auftritte als Schlangenmädchen, die körperliche Belastung bei Heulszenen und ihre Abkehr von Schönheitsidealen.
  • Denk ich an Sport (3) : „Ich war ein Straßenkämpfer“

    Tim Raue ist einer der besten deutschen Köche. Hier schreibt er über Fußball als Fluchthilfe vor seinem gewalttätigen Vater, Momente des Verlierens – und über Kampfsport, der ihn zu dem gemacht hat, der er heute ist.
  • Schauspieler und Entertainer Harald Schmidt

    Denk ich an Sport (2) : „Ich war ’ne Null“

    Entertainer ist Harald Schmidt auch nach seinem Abschied vom Late-Night-TV. Hier schreibt er über den Deal mit seinem Körper, seine Vorliebe für Frauenhochsprung – und über die Frage, warum Kafka gegen Mr. Body keine Chance hat.
  • „Ich selbst habe nie Fußball gespielt, aber er fasziniert mich“: Kevin Kühnert

    Denk ich an Sport (1) : „Ich bin eine Art Groundhopper“

    Kevin Kühnert ist Bundesvorsitzender der Jusos. Hier schreibt er in der neuen Serie „Denk ich an Sport“ über Wasserball auf Malta, die Liebe zu Tennis Borussia Berlin, sein Faible für Fußballstadien und ein altes Trikot von Jens Jeremies.