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Basketball : Drei Dämpfer unterm Korb

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Gerangel unter Korb: Bayern München gewinnt auch nicht immer Bild: dpa

Die Basketballer von Bayern München fallen in der Bundesliga zurück. Frankfurt und Ludwigsburg verlieren in der Champions League - für die Skyliners wird die Luft dünn.

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          Die Basketballer des FC Bayern München haben in der Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen müssen. Das Team von Trainer Sasa Djordjevic verlor am Dienstagabend mit 83:95 (43:49) bei den Telekom Baskets Bonn und verpasste damit den Sprung auf Platz drei der Tabelle. Für die Münchner war es im elften Ligaspiel erst die zweite Niederlage. Überragender Akteur der Gastgeber war Ryan Thompson mit 32 Punkten. Für die Bayern waren 19 Zähler von Nick Johnson nicht genug.

          Zuletzt hatten die Münchner unter anderem mit einem deutlichen Sieg im Topspiel gegen Bayreuth eine aufsteigende Formkurve unter Beweis gestellt. In Bonn war davon nicht viel zu sehen: Schon vor der Halbzeit geriet das Djordjevic-Team unter großen Druck und immer deutlicher in Rückstand. Schlüssel zum Erfolg war für die Hausherren die um zehn Prozentpunkte bessere Trefferquote. Bonn festigte mit dem siebten Saisonsieg einen Playoff-Platz.

          Niederlage für Riesen in Champions League

          Die MHP Riesen Ludwigsburg haben unterdessen nach fünf Siegen in Serie erstmals wieder in der Basketball-Champions-League verloren. Das Team von Trainer John Patrick unterlag in einer hartumkämpften Partie bei Partizan Belgrad mit 82:86 (72:72, 35:37) nach Verlängerung. Nach dem ersten Spieltag der Rückrunde weisen die Riesen damit eine Bilanz von fünf Siegen und drei Niederlagen auf. Bester Werfer der Gäste war Tekele Cotton mit 14 Punkten, für die serbischen Hausherren punktete Novica Velickovic (21) am erfolgreichsten.

          Im Schlussviertel wechselte die Führung zunächst immer wieder hin und her. 13 Sekunden vor dem Ende glich Jason Boone für die Ludwigsburger schließlich aus und erzwang damit die Verlängerung. In den fünf Extraminuten sorgte Stefan Bircevic beim Stand von 82:82 sechs Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung. Weil die Ludwigsburger zuvor fünf Europapokal-Spiele in Serie gewonnen hatten, sind die Chancen auf das Weiterkommen in der Champions League aber weiter hoch.

          Die Frankfurt Skyliners müssen sich dagegen Sorgen um das Weiterkommen in der Champions League machen. Das 64:70 (34:33) am Dienstagabend gegen den AS Monaco war bereits die fünfte Niederlage im achten internationalen Spiel für die Skyliners. In der Tabelle der Achtergruppe steht das Team von Trainer Gordon Herbert damit nur auf Rang sechs.  Bester Werfer der Frankfurter war Shavon Shields mit 24 Punkten. Für die Gäste aus dem Fürstentum präsentierte sich Dee Bost (19) als treffsicherster Schütze.

          In der ausgeglichenen Partie spielten die Hausherren bis zum Ende auf Augenhöhe mit. Drei Minuten vor dem Ende gelang den Monegassen aber der entscheidende Lauf zum 65:60. Obwohl die Frankfurter noch einmal konterten, ließen sich die Gäste diese Führung nicht mehr nehmen.

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