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FAZ Plus Artikel Australian-Open-Kommentar : Zverevs Aufstieg geht weiter

  • -Aktualisiert am

Und nun? Alexander Zverev scheitert bei den Australian Open im Achtelfinale. Bild: EPA

Mit einer krachenden Niederlage scheidet Alexander Zverev bei den Australian Open aus. Auch wenn es nicht so aussieht: Melbourne 2019 bildet einen Fortschritt für den jungen deutschen Tennisprofi.

          Auch wenn es am Montag nicht so aussah: Melbourne 2019 bildete einen Fortschritt für Alexander Zverev. Noch nie hatte er bei den Australian Open zuvor das Achtelfinale erreicht und in der Weltrangliste klettert er wieder auf Platz drei. Die krachende Niederlage gegen Milos Raonic suggeriert zwar etwas anderes: Aber der 21 Jahre alte Hamburger trat in den ersten drei Runden reifer auf als in früheren Grand-Slam-Turnieren. Er spielte nicht nur variabler, sondern auch geduldiger und konzentrierter.

          Eine gewagte Behauptung bei einem Tennisprofi, der nun gegen Ende des zweiten Satzes sein Racket zornbebend mit neun gewaltigen Hieben auf den Boden zertrümmerte? Gewagt, aber nicht falsch. Zverev ist ein emotionaler und leidenschaftlicher Spieler, der Ärger muss manchmal raus. Ihn zu unterdrücken, würde ihm auch nicht helfen. Und wie schon bei früheren Ausbrüchen: Der Deutsche spielte danach wirklich besser. Was Tennis-Eltern aus erzieherischen und finanziellen Gründen ihrem Nachwuchs nicht zugestehen sollten, hat bei Zverev Methode. Jedenfalls tat ihm die Aktion überhaupt nicht leid: „Ich hätte es nur früher machen sollen.“

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