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Alles geklärt : ARD und Boßdorf trennen sich

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Die ARD und ihr Sportkoordinator Hagen Boßdorf haben sich „einvernehmlich“ auf das Ende ihrer Zusammenarbeit zum 31. März verständigt. Durch die Einigung würden „auch alle offenen Fragen im Verhältnis zum NDR und RBB geklärt“.

          Die ARD und ihr Sportkoordinator Hagen Boßdorf haben sich „einvernehmlich“ auf das Ende ihrer Zusammenarbeit zum 31. März verständigt. Durch die Einigung würden „auch alle offenen Fragen im Verhältnis zum NDR und RBB geklärt“ – was bedeutet, dass Bossdorf seine möglichen Ansprüche auf eine Anstellung bei diesen Sendern aufgibt.

          Beim NDR hieß es dazu auf Anfrage, dass ein anstehender Gütetermin beim Arbeitsgericht nun in der Tat obsolet geworden sei. Der RBB bestätigte ebenfalls, dass Boßdorf nicht zu seinem früheren Heimatsender zurückkehre. Über Details des Deals ist Stillschweigen vereinbart worden.

          Boßdorf erklärte, er freue sich „dass ich mein Wissen und meine Erfahrung nun in einem neuen beruflichen Umfeld einbringen kann.“ Er war wegen seiner Stasi-Kontakte aus den achtziger Jahren, wegen der Honorarverträge mit dem Radprofi Jan Ullrich und wegen Schleichwerbevorfällen im Programm der ARD in die Kritik geraten.

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