https://www.faz.net/-gpc-8k02i

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Gas-Angriff in Syrien : Russland weist Beteiligung zurück

  • Aktualisiert am

Bild: reuters

Der russische Vize-Außenminister bestreitet die Beteiligung am mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Syrien mit 33 Verletzten. Auch Spekulationen um den Kampf in Aleppo lässt der Kreml dementieren.

          1 Min.

          Russland hat jede Beteiligung an einem möglichen Giftgas-Angriff in Syrien zurückgewiesen. Terrorgruppen in dem Bürgerkriegsland wollten Russland oder der syrischen Regierung immer wieder Provokationen unterschieben, sagte Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge.

          Ähnlich äußerte sich der syrische Botschafter in Moskau, Riad Haddad. Giftgas-Vorwürfe gegen die Regierung in Damaskus seien „reine Fiktion“, sagte der Diplomat. Dem Zivilschutz in Syrien zufolge hatte ein Hubschrauber am späten Montagabend zwei Fässer mit Chlor-Kanistern und Eisenkugeln über der Stadt Sarakeb in der Provinz Idlib abgeworfen. Dabei seien 33 Menschen verletzt worden, hieß es.

          Kremlsprecher Dmitri Peskow nannte unterdessen die humanitäre Lage in Aleppo „sehr dramatisch“. Russland bemühe sich, die Situation in der „strategisch außerordentlich bedeutenden Stadt“ zu verbessern. Das Außenministerium in Moskau wies Spekulationen über einen möglichen Sturm auf Aleppo zurück. „Es gibt keine anderen Ziele außer einer Verbesserung der humanitären Lage und einem Ende der Kämpfe“, sagte Vizeaußenminister Rjabkow. Botschafter Haddad hatte zuvor einen „mächtigen Schlag gegen Terroristen“ in Aleppo nicht ausgeschlossen.

          Weitere Themen

          Endspurt in den Vereinigten Staaten

          F.A.Z.-Newsletter : Endspurt in den Vereinigten Staaten

          In Amerika beginnt die heiße Phase des Präsidentschaftswahlkampfes. In Brandenburg urteilt das Landesverfassungsgericht über das Paritätsgesetz. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.

          Frühwahlen in Ohio Video-Seite öffnen

          Wahl in Amerika : Frühwahlen in Ohio

          Der Wahlkampf geht noch zwei Wochen, aber in vielen Staaten wird bereits gewählt, auch in den Swing States Ohio und Michigan. Dabei wird es den Wählern nicht immer einfach gemacht.

          Wer ist hier uneinsichtig?

          F.A.Z.-Newsletter : Wer ist hier uneinsichtig?

          Während das Verhalten so mancher Mitbürger in der Pandemie für Wut sorgt, ist der BER endlich „Ready for Take-off“ - und startet den Regierungsflugbetrieb. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.

          Topmeldungen

          Am Rande der Demonstration der Initiative „Querdenken“ in Konstanz am 4. Oktober.

          Corona-Politik : Die Aerosole der Freiheitsapostel

          Corona fordert den Gemeinsinn heraus. Das funktioniert erstaunlich gut. Gefährdet wird dieser Erfolg aber durch einen falschen Begriff von Freiheit.
          Deutsche Soldaten 2013 in Kundus

          Militärhistoriker im Interview : „Die legen wir um!“

          Haben deutsche Soldaten Gefangenen-Exekutionen der Amerikaner in Afghanistan verschwiegen? Und wie viele haben illegal in Jugoslawien gekämpft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über unglaubliche Vorwürfe und die Zukunft der Bundeswehr.
          Wie reagieren die Märkte, wenn Donald Trump weitere vier Jahre die Vereinigten Staaten regiert?

          Bei Trumps Wahlsieg : Der Crash fällt aus

          Wie werden die Märkte auf das Wählervotum reagieren, wenn Trump abermals gewinnt? Experten erwarten keinen Crash, Anleger können sich aber absichern. Die Vermögensfrage.
          Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

          Kreative Branchen : Altmaier macht Tempo bei neuen Corona-Hilfen

          Der Wirtschaftsminister verteidigte unter anderem seine Forderung nach einem Unternehmerlohn für Selbständige und Freiberufler. Das habe „nicht zu tun mit einem bedingungslosen Grundeinkommen“. Auch zur Wachstumsprognose der Regierung für 2021 äußerte er sich.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.