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Früheres Hoechst-Stammwerk : „Wir haben neue Konzepte gegen höhere Hochwasser“

Einer der größten Industrieparks in Deutschland: Auf dem Gelände des Industrieparks Höchst arbeiten rund 22.000 Hessen in mehr als 90 Unternehmen. Bild: Michael Kretzer

Einer der größten CO2-Produzenten ist die Chemie- und Pharmaindustrie. Sanofi-Manager Matthias Braun und Infraserv-Geschäftsführer Joachim Kreysing sagen im Interview, was nötig wäre, damit die Branche klimafreundlicher wird.

          7 Min.

          Joachim Kreysing gehört zur Geschäftsführung des Frankfurter Industriepark-Betreibers Infraserv Höchst. Das Unternehmen kümmert sich im früheren Stammwerk der ehemalige Hoechst AG unter anderem um die Energieversorgung und handelt auch mit Energie. Kreysing fährt selbst ein Wasserstoffauto; Wasserstoff fällt in Höchst als Abfallprodukt der Chlorchemie an und kann vor dem Werk getankt werden. Einer der Großkunden und Gesellschafter von Infraserv ist der Arzneimittelhersteller Sanofi. Matthias Braun muss sich als Geschäftsführer Produktion und Fertigung auch mit Fragen der Nachhaltigkeit beschäftigen. Im Interview nehmen sie Stellung zu den entsprechenden Bemühungen ihrer Unternehmen.

          Falk Heunemann
          Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Herr Braun, Herr Kreysing, sind Sie gegen Klimaschutz?

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