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Vorsorge in Coronavirus-Zeiten : Für den Vorrat und die Nerven

Nicht schlecht, wenn man noch Eingemachtes im Keller hat. Bild: Plainpicture

So schnell verhungert in Deutschland niemand. Dennoch: Genug Essen und Getränke für ein paar Tage zuhause zu haben, beruhigt die Nerven. Einige Lebensmittel sind – richtig gelagert – sogar unverwüstlich.

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          Die Sorge um das Coronavirus führt uns gerade vor Augen, was verwöhnte Zeitgenossen nicht mehr kennen: Lücken im Supermarktregal. Aus Angst, die Lebensmittelversorgung könne bald zusammenbrechen, kaufen in diesen aufgeregten Tagen viele wie verrückt auf Vorrat ein: Nudeln, Reis, Müsli, Toilettenpapier und leider auch Atemmasken, denn die fehlen nun mancherorts dort, wo sie wirklich nutzen: in Krankenhäusern und Arztpraxen.

          Petra Kirchhoff
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Über solche Hamsterkäufe kann man den Kopf schütteln. Der Handelsverband und die Lebensmittelkonzerne versichern, sie seien gut vorbereitet und die Versorgung der Bevölkerung sei gewährleistet. Doch für den Fall, dass man sich angesteckt hat und von jetzt auf gleich die Wohnung nicht mehr verlassen soll, kann es nicht schaden, ein paar Vorräte zuhause zu haben. Gewisse Mengen an bestimmten Vorräten empfiehlt selbst das Bundesamt für Katastrophenschutz (www.bbk.bund.de).

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