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Urlaub in Corona-Zeiten : Was Sie bei der Reiseplanung beachten sollten

Nichts wie weg, zum Beispiel nach Mauritius: Doch Corona bringt für Reisende weiterhin viele Ungewissheiten mit sich. Bild: dpa

Die Urlaubsplanung bleibt wegen Corona kompliziert. Veranstalter locken Frühbucher mit Kulanz bei Stornierung und Umbuchung. Dabei gilt es ganz besonders, auf die Details zu achten.

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          Einfach mal wieder raus, das wünschen sich viele, die im vergangenen Jahr zuhause geblieben sind und nun einen Tapetenwechsel herbeisehnen. Doch die Urlaubsplanung ist auch in diesem Jahr eine Unternehmung mit vielen Unbekannten. Die Politik rät weiterhin von nicht notwendigen Reisen im In- und Ausland ab. Doch machen Impfung und Schnelltests Hoffnung auf mehr Normalität zumindest für den Spätsommer. Wer dann geimpft ist, soll nach den Plänen der EU mit einem in Europa gültigen Impfausweis sogar bevorzugt reisen können.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          In Deutschland sind touristische Übernachtungen in Hotels und Ferienwohnungen zurzeit verboten. Der verlängerte Lockdown gilt bis zum 8. März. Ob für die Zeit danach Lockerungen zu erwarten sind, ist derzeit offen. Weiterhin gelten für viele Länder Reisewarnungen. Beliebte Urlaubsziele wie die Kanaren, Mallorca, Italien, Kroatien oder auch die Schweiz sind als Risikogebiete eingestuft. Neu hinzugekommen ist gerade erst Kuba, weil die Infektionszahlen steigen. Eine schnelle und gute Übersicht zur Corona-Lage in den jeweiligen Ländern bietet die App „Sicher Reisen“ des Auswärtigen Amtes.

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