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Uber-Deutschland-Chef Weigler : „Das kann man niemandem auf der Welt erklären“

Christoph Weigler steigt vor einer Bundestags-Anhörung aus dem „Zurück in die Zukunft“ - DeLorean. Bild: dpa

Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber, ist enttäuscht vom neuen Taxigesetz. Im Gespräch erklärt er, warum der Fahrtenvermittler ausgerechnet mitten in der Pandemie nach Wiesbaden und Mainz expandiert.

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          Seit mehr als einem Jahr herrscht Covid-19-Pandemie, die ganze Republik befindet sich weiterhin im Lockdown, viele müssen zu Hause bleiben – warum weitet dann gerade jetzt der Fahrtenvermittler Uber das Angebot auf die Städte Wiesbaden und Mainz aus?

          Falk Heunemann
          (fahe.), Rhein-Main-Zeitung

          Wir sind bereits seit 2018 in Frankfurt, aber das Rhein-Main-Gebiet ist eine Metropolregion, die man nicht nur von Frankfurt aus denken sollte. Es gab zum einen immer wieder Fahrten nach Mainz und Wiesbaden, und zum anderen wurde im vergangenen Jahr 280.000 Mal in diesen beiden Städten versucht, die Uber-App zu nutzen. Das zeigt uns, dass es eine große Nachfrage dort gibt. Wir mussten aber auch Partner finden, die Fahrten durchführen. Uber selbst ist ja nur ein Marktplatz. Die Partner haben wir nun gefunden, darunter übrigens auch viele Taxiunternehmer.

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