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Frankfurter Computercenter : Ein Plan für die Rechenzentren

  • -Aktualisiert am

Digitaler Hotspot: In Frankfurt gibt es so viele Rechenzentren wie in keiner anderen deutschen Stadt. Bild: Frank Röth

Rund sechzig Computercenter gibt es in der Stadt. Sie sind heute unverzichtbar, sorgen aber auch für Probleme.

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          Frankfurt hat eine neue Boombranche: Seit einigen Jahren entstehen an vielen Orten im Stadtgebiet immer mehr Rechenzentren. Zur Steuerung dieser Entwicklung will das Planungsdezernat ein Konzept vorlegen. Einen Überblick über die Lage gibt ein aktueller Bericht des Magistrats. Demnach haben sich Rechenzentren „clusterartig“ ausgebreitet. Insgesamt können fünf solcher Schwerpunkte benannt werden: Dazu zählen Gewerbegebiete in Seckbach und Bergen-Enkheim, am Osthafen sowie in Rödelheim. Außerdem gibt es Cluster im Gallus- und Gutleutviertel und in Sossenheim. Vereinzelt kommen Rechenzentren in anderen Gegenden hinzu, die keine reinen Gewerbegebiete sind.

          16 Prozent aller Gewerbeflächen sind von Rechenzentren besetzt, das entspricht 58 Hektar. Hinzu kommen weitere sieben Hektar in sonstigen Gebieten. Nach den Angaben des Interessenverbands „Digital Hub Frankfurt/Rhein-Main“ investiert die Branche jährlich im Schnitt 350 Millionen Euro in die Entwicklung neuer Computerzentren in Frankfurt.

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