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„Höhle der Löwen“ : Warum ein Frankfurter Start-up doch kein Geld von Maschmeyer bekommt

Deal: Das Start-up Read-O wagte sich in die Höhle der Löwen. Bild: Wonge Bergmann

Finanzinvestor Carsten Maschmeyer wollte dem Frankfurter Start-up Read-O in der „Höhle der Löwen“ 600.000 Euro geben. Doch der Deal platzte noch.

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          Beinahe hätte es geklappt mit dem großen Traum vom finanzstarken Investor: Am Montag war das Frankfurter Start-up Read-O Gast in der Fernsehshow „Höhle der Löwen“ des Senders Vox. Ihr Ziel: Von einem der finanzstarken Investoren Kapital zu bekommen, um weiter zu wachsen.

          Daniel Schleidt
          Koordinator der Wirtschaftsredaktion in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die Idee des Unternehmens: Nach dem Download der App können sich Nutzer Bücher auf Grundlage von Emotionen empfehlen lassen. Dabei analysiert eine Künstliche Intelligenz öffentlich zugängliche Buchrezensionen und ordnet den Werken dadurch eine oder mehrere Gefühlslagen zu. Wollen Leser also ein spannendes, leicht lesbares oder ein witziges, anspruchsvolles Werk, so können sie diese Wünsche einfach in der App hinterlegen und bekommen so das passende Produkt angezeigt. „Denn Bestseller sind nicht immer die besten Bücher, sondern eben nur die, die am meisten verkauft wurden“, erklärte Geschäftsführer Jonathan Mondorf in der Sendung, die laut Vox am Montagabend mehr als zwei Millionen Zuschauer verfolgten.

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