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Hessischer Gründerpreis : Start-ups mit viel Gefühl

  • -Aktualisiert am

FISEGO-Gründer: Die Studenten Fabian Goedert und Sophia Reiter mit der von ihnen entwickelten Steckdose. Bild: Kolb, Marie-Luise

Mit Technik, Tradition und Trauer mussten sich die Juroren des Hessischen Gründerpreises beschäftigen, um die vier Gewinner des Jahres 2021 zu küren.

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          Auffallend viele Bewerber für den Hessischen Gründerpreis haben sich in diesem Jahr mit Geschäftsideen, die auf der Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Sensorik beruhen, beworben. Zwei von ihnen wurden am Mittwochabend mit ersten Plätzen in dem landesweiten Wettbewerb, der insgesamt vier Sieger hervorgebracht hat, bedacht: Das Darmstädter Start-up PipePredict holte den Sieg in der Kategorie Innovation. Der Wirtschaftsingenieur Christopher Dörner und die Physikerin Valerie Fehst haben gemeinsam eine Technologie entwickelt, mit der sich Lecks in Wasserrohren aufspüren und damit Trinkwasserverluste verhindern lassen.

          Auch das Unternehmen Fisego aus Butzbach setzt bei seinem Erkennungs- und Bekämpfungssystem von Bränden für elektrische Klein- und Großgeräte auf Sensortechnik. Die Idee dazu entstand unter einer Gruppe von Studenten an der Hochschule Mittelhessen, für die Jury war sie in der Kategorie Gründung aus der Hochschule die beste.

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