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Handel : Späte Öffnungszeiten wie geplant reduziert

Nur noch am Wochenende kann spät abends eingekauft werden Bild: Marcus Kaufhold

Auch im neuen Jahr bleibt es im Frankfurter Einzelhandel bei uneinheitlichen Öffnungszeiten. Viele Geschäfte nutzen den Ladenschluss um 22 Uhr nur noch von donnerstags bis samstags.

          Auch im neuen Jahr bleibt es im Main-Taunus-Zentrum bei uneinheitlichen Öffnungszeiten. Wie Centermanager Gerhard Baur bestätigte, werden Peek & Cloppenburg sowie drei weitere Textilfilialisten ihre Geschäfte weiterhin lediglich an Freitagen und Samstagen bis 22 Uhr öffnen. Die anderen Geschäfte hingegen sind in Zukunft von donnerstags bis samstags bis zu dieser späten Stunde geöffnet; von montags bis mittwochs werden sie um 20 Uhr geschlossen. Vor Weihnachten schlossen mit Ausnahme der vier Ketten alle Geschäfte an allen Werktagen erst um 22 Uhr.

          Manfred Köhler

          Stellvertretender Ressortleiter des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verantwortlicher Redakteur des Wirtschaftsmagazins Metropol.

          Auch die Geschäftsleute an der Frankfurter Zeil sind von einheitlichen Öffnungszeiten weiterhin weit entfernt. Kaufhof und Karstadt haben fortan von donnerstags bis samstags bis 22 Uhr geöffnet, in der ersten Wochenhälfte schließt auch der Kaufhof jetzt um 20 Uhr. Von Peek & Cloppenburg hieß es lediglich, in dieser Woche könne man am Freitag und Samstag länger einkaufen. Wie es in der nächsten Woche sei, stehe noch nicht fest. Die Reduzierung der Öffnungszeiten war sowohl im Main-Taunus-Zentrum wie auch beim Kaufhof in Frankfurt schon Anfang Dezember angekündigt worden. Im Vorweihnachtsgeschäft hatten viele Kunden auch in der ersten Wochenhälfte die Möglichkeit zum späten Einkauf genutzt.

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