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Preisgekrönte Jungunternehmer : Gründer setzen auf Sensorik und Künstliche Intelligenz

Preisträger: Valerie Fehst und Christopher Dörner von Pipe Predict Bild: Maximilian von Lachner

Künstliche Intelligenz, die Wasserrohrbrüche verhindert, eine sich im Brandfall selbst löschende Steckdose, Sensoren, die die Lebensdauer von Autoteilen vorhersagen: Mit solchen Ideen punkten Gründer aus Hessen.

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          Der große Gewinner der aktuellen Runde des Hessischen Gründerpreises heißt Darmstadt: Fünf der insgesamt zwölf Preisträger haben ihren Unternehmenssitz in der „Digitalstadt“, in der Kategorie Innovative Geschäftsidee gewannen sie alle drei möglichen Preise. Addiert man hinzu, dass zwei weitere Unternehmen aus Langen und Bensheim zu den Preisträgern gehören, muss man Südhessen für die Kreativzone Hessens halten. Aus Frankfurt waren insgesamt drei Bewerber erfolgreich.

          Inga Janović
          Redakteurin im Regionalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verantwortliche Redakteurin des Wirtschaftsmagazins Metropol.

          Davon hatte es in der ersten Runde noch 167 gegeben, auffallend viele von ihnen waren mit Geschäftsideen angetreten, die auf der Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Sensorik beruhen. Fünf davon sind nun unter den Preisträgern, in zwei Kategorien sind sie Sieger: Das Darmstädter Start-up Pipe Predict holte den Sieg in der Kategorie Innovation, die Gründer des Butzbacher Unternehmens Fisego wurden als die Besten unter den Start-ups aus Hochschulen gekürt.

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