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Gesichtsmasken im Test : Freiheit unter dem Visier

Spuckschutz: Viele Unternehmen produzieren zurzeit Visiere aus Plastik. Bild: Arno Arnold

Gesichtsmasken aus Plastik verkaufen sich gerade bestens. Sind sie eine Alternative zu Masken aus Stoff und Vlies? Wir haben zwei Modelle made in Hessen auf Tragbarkeit und Komfort getestet.

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          Hände waschen, Abstand halten, Schlange stehen – an viele Gewohnheiten in der Corona-Krise haben sich Verbraucher in erstaunlicher Geschwindigkeit gewöhnt. Nicht aber an das Tragen von Mund-und-Nasen-Schutz, das von diesem Montag an beim Einkaufen sowie beim Bus- und Bahnfahren Pflicht ist.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Weil es kaum noch Mundschutzmasken zu kaufen gibt – schon gar nicht solche mit Filter –, müssen Verbraucher auf genähte Stoffmasken zurückgreifen. Die sind leichter zu bekommen. Viele setzen sich selbst an die Nähmaschine.

          Doch mit den Masken kommen viele Träger nicht so gut zurecht. Weil die Brille darüber beschlägt, weil sie ihr Gegenüber nicht richtig erkennen können – und selbst auch nicht erkannt werden. Oder weil die Verkäuferin beim Bäcker die Brötchen-Bestellung nicht versteht. „Als würde man durch eine Socke sprechen“, beschreibt ein Kollege das Gefühl. Als unangenehm empfinden viele, dass die Maske bei längerem Einsatz feucht wird.

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