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Auf und zu in Frankfurt : Tesla bekommt bald Gesellschaft

Robert Ley sucht einen Nachmieter für Stefanel am Steinweg Bild: Lando Hass

Die Elektroautomarke Polestar eröffnet einen Schauraum in der Frankfurter Innenstadt. Packo Jansen packt ein, Butlers meldet sich zurück, und Philipp Plein ist im Gespräch.

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          Polestar im Flare

          Nach Tesla und – für kurze Zeit – auch Maserati wagt mit der Volvo-Tochter Polestar eine dritte Automarke den Auftritt in der Frankfurter Innenstadt. Die Elektromarke wird in „The Flare“ nördlich vom Palais Thurn und Taxis eine Niederlassung eröffnen, wie das Maklerhaus Savills mitteilt. Der neue Komplex, in dem im Erdgeschoss 2500 Quadratmetern für Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen sind, ist schon länger fertig, bis auf einen Pop-up-Store für Mode stehen die Gewerbeflächen bisher jedoch leer.

          Polestar soll sich hierzulande als Premiummarke bei Elektrofahrzeugen durchsetzen. Nach dem limitierten und gut 150000 Euro teuren Modell Polestar 1 starten die Skandinavier nun mit dem Polestar 2 Richtung Massenmarkt. In der Grundausstattung und mit Bonus vom Staat gefördert, kostet die rein batteriebetriebene Limousine weniger als 50.000 Euro. Das Auto soll es mit dem Modell 3 von Tesla aufnehmen. Auch das Konzept der City-Niederlassungen erinnert an das von Tesla. Es handelt sich dabei um reine Schauräume. Anders als die Amerikaner, die ihre Filialen in Eigenregie betreiben, setzt die Volvo-Elektrotochter beim Vertriebsnetz auf die regionalen Handelsvertretungen der schwedischen Automarke, in Frankfurt ist das Autohaus Hessengarage Volvo-Partner.

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