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Fassenachts-Handel : Legionärinnen und Hippies im „Börsen-Camp“

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Närrischer Finanzdschungel: eine Wertpapierhändlerin im „Börsen-Camp” Bild: dpa

Ungewohnt närrisch gibt sich am Fastnachtsdienstag die sonst eher spaßferne Frankfurter Börse. In bewährter Souveränität, aber diesmal mit Bier und Berliner, widmen sich die Wertpapierhändler ihrem weniger närrischen Tagwerk - als Legionärin oder Dollar-Hippie.

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          Die Fastnacht 2011 liegt in ihren letzten Zügen - im wahrsten Sinne. Einen Tag nach dem Fastnachtshöhepunkt am Rosenmontag schlängeln sich am Dienstag die letzten Umzüge durch Hessen. Genau 172 Jahre alt und kein bisschen leise ist zum Beispiel Frankfurts Kult-Umzug „Klaa Paris“ im Stadtteil Heddernheim.

          Die „Klaa Pariser“ erwarten rund 100.000 Zuschauer. Dienstagsumzüge ziehen unter anderem auch durch Dieburg und Friedberg. Wie in den vergangenen Tagen macht Petrus auch den Dienstags-Narren keinen Strich durch die Rechnung.

          Bier und Berliner an der Börse

          Manchen Narren kann das Wetter aber auch egal sein: Ungewohnt närrisch gibt sich am Fastnachtsdienstag die sonst eher spaßferne (und überdachte) Frankfurter Börse. In bewährter Souveränität, aber diesmal mit Bier und Berliner, widmen sich die Wirtschaftsexperten ihrem weniger närrischen Tagwerk. Kostüm-Favoriten sind beim Börsenfasching - wie in den Vorjahren übrigens auch - Ägypter, Römer und Clowns.

          Zähne zeigen: Zwei Legionärinnen becircen zwei Fotografen

          Origineller waren da schon die Giraffe oder der Hippie mit Dollar-Zeichen auf der Sonnenbrille. Kleiner Wermutstropfen für die Börsen-Narren: Nicht alle Kollegen zogen mit. Viele sind dann doch im Börsianer-Outfit gekommen.

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