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Essen & Trinken : Spaghetti in 90 Sekunden: Erfinder aus der Wetterau macht es möglich

  • Aktualisiert am

Erfinder Thomas Boden aus Wöllstadt mit seinem Nudelkocher Bild: dpa/dpaweb

Ein schneller Nudel-Kochautomat aus der Wetterau soll Lust auf Pasta machen: Nach höchstens 90 Sekunden fallen die Spaghetti „al dente“ auf den Teller, wie Erfinder Thomas Boden verspricht.

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          Ein schneller Nudel-Kochautomat aus der Wetterau soll Lust auf Pasta machen: Nach höchstens 90 Sekunden fallen die Spaghetti „al dente“ auf den Teller, wie Erfinder Thomas Boden am Dienstag im mittelhessischen Wöllstadt sagte. Gleichzeitig erwärmt das Gerät eine in einem Aluminiumbeutel verpackte Tomatensoße, die der Pasta-Fan auf den Nudeln verteilen kann.

          Die Automaten zum Stückpreis von 6.000 bis 10.000 Euro können nach Ansicht des 44 Jahre alten Ingenieurs in Tankstellen, Kantinen, Hochschulen, Schulen, Fitneß-Centern sowie in den Wartehallen von Bahnhöfen und Flughäfen aufgestellt werden.

          Fünf Soßen zur Auswahl

          Bisher habe er rund 250 Geräte des Vorgängermodells vor allem ins Ausland verkauft, berichtete Boden. Mit der Entwicklung des Automaten begann der Tüftler bereits vor zehn Jahren, seit Mitte 2003 hat er ein Patent. Die Nudeln aus Hartweizengrieß seien innen hohl und könnten daher mit Überdruck in 70 bis 90 Sekunden gegart werden, erklärte Boden.

          Bisher spuckt der Automat nur Spaghetti aus: „Es laufen noch Versuche mit kurzen Nudeln wie Penne.“ Bei den Soßen kann man zwischen fünf vegetarischen Geschmacksrichtungen wählen.

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