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Das Verbraucherthema : Ein bisschen die Welt retten

Verpackt oder unverpackt: Die Verbraucher haben im Zweifel die Wahl Bild: dpa

Die EU will Wegwerfartikel aus Plastik verbieten, für die es Alternativen gibt. Einige kann man schon kaufen. Und mit ein wenig Rückbesinnung ist auch schon viel getan.

          Ein verpackungs- und plastikfreies Leben – welcher Verbraucher, der sich um die Umwelt sorgt, wünschte sich das nicht? Doch viele nehmen dann doch morgens in der Bäckerei ihren Kaffee im Pappbecher mit Plastikbeschichtung und -deckel mit, weil der wieder verwendbare Thermobecher zu Hause steht. Und weil die Zeit zum Schnippeln nicht gereicht hat, kauft der Büromensch im Supermarkt gleich auch noch den Salat für die Mittagspause, natürlich in der Plastikbox. Wegwerfverpackungen machen das Leben so wunderbar bequem.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Nun rücken die jüngsten Pläne der EU das Thema Plastik in ein neues Licht. Es geht darum, Einweggeschirr, Strohhalme, Wattestäbchen und Ballonhalter aus Plastik zu verbieten und Hersteller an der Beseitigung von Umweltschäden zu beteiligen, etwa am Säubern von Stränden. Dabei können Verbraucher schon jetzt viel tun, ohne ihr Leben groß umstellen oder sich im Komfort einschränken zu müssen.

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