https://www.faz.net/-gzg-9n1a5

Start-up für E-Scooter : Die Investoren rollen an

In anderen europäischen Städten, etwa in Brüssel, sind E-Scooter schon länger erlaubt. (Symbolbild) Bild: dpa

Der Bundesrat will an diesem Freitag die Zulassung von E-Scootern beschließen. So will das Unternehmen Flash nun als Anbieter den Marktstart in Frankfurt vorbereiten.

          2 Min.

          Über E-Scooter will Carlos Bhola zunächst gar nicht reden. Sein Anliegen, sagt er, sei viel grundsätzlicher. Es gehe ihm um die Mobilität der Zukunft. „Das Auto ist doch für die meisten Einsatzzwecke das ineffizienteste Produkt“, sagt er, denn es stehe 90 Prozent der Zeit herum und werde meist nur von einer Person genutzt. Gerade für kurze Strecken, die sogenannte erste und letzte Meile, seien „Personal Light Electric Vehicles“ ideal. Damit könne man leicht und bequem zur nächsten Bahnstation fahren und umsteigen.

          Falk Heunemann

          Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Diese E-Scooter werde sein Start-up Flash bald in Deutschland anbieten, sagt er dann. Wohl auch in Frankfurt. Die Stadt sei reizvoll: Sie habe genau die richtige Größe – nicht zu klein, nicht zu weitläufig –, sie sei flach, es gebe viele Radwege und viele Pendler. In bis zu 50 europäischen Städten will Flash bis Jahresende vertreten sein.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+