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Coworking-Anbieter Mindspace : „Die Nachfrage nach Flex Offices steigt“

Coworking in Frankfurt: Oliver Lehmann leitet seit einem Jahr das Deutschland-Geschäft von Mindspace. Bild: Mindspace

Die Corona-Krise hat den Coworking-Anbieter Mindspace in Frankfurt verändert. Deutschlandchef Oliver Lehmann sieht dennoch eine Zukunft für das Konzept – trotz der neuen Liebe zum Homeoffice. Nur Frankfurt sei etwas langsamer.

          4 Min.

          Oliver Lehmann leitet seit einem Jahr das Deutschland-Geschäft von Mindspace, einem der größten Coworking-Anbieter in Deutschland. Zuvor war der heute 38 Jahre alte Berliner unter anderem beim weltgrößten Coworking-Unternehmen Wework, im Finanzvertrieb, bei Tech-Unternehmen in Berlin und in der Immobilienwirtschaft tätig.

          Falk Heunemann

          Wirtschaftsredakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Mindspace wurde 2013 in Tel Aviv in Israel gegründet, der Jahresumsatz wird auf 30 Millionen Dollar geschätzt. Deutschland ist der größte Standort mit acht Häusern und 60 Beschäftigten. In Frankfurt belegt der Anbieter fünf komplette Etagen im Eurotheum, in direkter Nachbarschaft zur Alten Oper sowie den Konkurrenten Wework und Work Republic.

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