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Bilanzvorlage und Corona : Fraport macht’s wie Merck, Biotest macht’s anders

  • Aktualisiert am

Angst vor Infektion: Die Pressekonferenz bei Fraport wird virtuell (Symbolbild). Bild: dpa

Fraport will wegen des Coronavirus aus Sicherheitsgründen die Bilanzpressekonferenz nur noch als Livestream anbieten. Auch andere Unternehmen greifen zur Alternativen.

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          Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet reagieren derzeit unterschiedlich auf die anhaltende Infektionsgefahr durch das neuartige Coronavirus. Davon betroffen sind auch mehrere Bilanzpressekonferenzen.

          So hat die Fraport AG sich dazu entschieden, bei der Präsentation ihrer Bilanzpressekonferenz auf einen Livestream zurückzugreifen. Eine vorherige Registrierung sei dafür nicht nötig.

          Auch Merck verzichten auf direkten Kontakt und nutzten aus Sicherheitsgründen eine Telefonkonferenz. Anders dagegen bei Biotest. Der Anbieter von Arzneimitteln plant nach wie vor eine Pressekonferenz. Das Unternehmen Stada wird, wie eine Sprecherin bestätigte, wie auch im Vorjahr die Bilanzzahlen schriftlich veröffentlichen.

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