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FAZ Plus Artikel Weg von der grünen Wiese : Ikea sucht nach einem Standort in Innenstadtlage

Am Stadtrand: das Ikea-Haus in Frankfurt, gleich neben der Autobahn 661 Bild: Wolfgang Eilmes

Hamburg-Altona war das Vorbild: Dort hat Ikea 2014 erstmals ein Geschäft in einer zentralen Lage eröffnet. Nun sollen mehr solcher Einrichtungshäuser entstehen, auch im Rhein-Main-Gebiet.

          Ein Primus hat keine Freunde. Jahrelang war der Möbelkonzern Ikea von Planern angefeindet worden. Weil er mit seinen Einrichtungshäusern auf der grünen Wiese zum Landschaftsverbrauch und angeblich auch zur Entleerung von Innenstädten beitrug, wurden überall Konzepte entworfen, wie man den Schweden wie auch anderen Möbelhändlern die weitere Expansion an den Autobahnabfahrten Deutschlands erschweren könne. Doch als Ikea 2014 erstmals in einer zentrale Lage, in Hamburg-Altona, ein Geschäft eröffnete, war auch dies umstritten. Im Stadtteil befürchtete man steigende Mieten, Verdrängung und vor allem eine riesige Autolawine. Nachbarn setzten vor Gericht sogar kürzere Öffnungszeiten durch.

          Manfred Köhler

          Stellvertretender Ressortleiter des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verantwortlicher Redakteur des Wirtschaftsmagazins Metropol.

          Tatsächlich kam es alles nicht so schlimm. Das Haus in Hamburg-Altona machte zuletzt nur noch deshalb Schlagzeilen, weil der Schwarze Block während des G-20-Gipfels im Juli vergangenen Jahres versuchte, auch dieses Geschäft zu stürmen. Bei Ikea Deutschland mit Sitz in Hofheim-Wallau verweist man nun auf Altona, wenn man seine neue Strategie erläutert, die am Mittwoch verkündet wurde: keine neuen Einrichtungshäuser mehr auf der grünen Wiese, statt dessen kleinere Läden in den Innenstädten. „Wir wollen näher zu unseren Kunden kommen“, erläuterte Johannes Ferber, der Expansionschef von Ikea Deutschland.

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