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Rotkohl : Der Wandelbare

Jetzt ist Hochsaison: Rotkohl schmeckt in vielen Varianten, hier ist er fermentiert mit Chili, Karotten und Koriander. Bild: Imago

Mehr als die typische Begleitung einer Weihnachtsgans: Rotkohl schmeckt geschmort, gebacken und roh. Und wer will, kann damit ein bisschen Chemieunterricht in der Küche geben.

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          Eine Gans, auch eine ganze, ohne Klöße dazu und ohne Rotkraut, ist höchstens eine halbe Sache. Das Gemüse macht sich aber auch in vielen anderen Zusammenhängen gut, und selbst für sich allein genommen schmeckt hervorragend, was die lila-roten Kohlköpfe hergeben, die jetzt Hochsaison haben.

          Jacqueline Vogt

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Was Anbaufläche und Ertrag angeht, ist der Rotkohl nach dem Weißkohl die wichtigste Kohlsorte in Deutschland. 2019 wurden fast 125.000 Tonnen geerntet, davon rund 4800 Tonnen Bioware. Angebaut wird der Rotkohl, der wie alle Kohlarten seine Heimat im Mittelmeerraum und in Kleinasien hat, vor allem in Nordrhein-Westfalen, in Schleswig-Hostein und Bayern. Aus Hessen kamen zur Gesamt-Erntemenge des vergangenen Jahres rund 6000 Tonnen.

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