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FAZ Plus Artikel Schwierige Versorgungslage : Klimawandel verteuert das Trinkwasser

  • -Aktualisiert am

Fließrichtung: Das Wasser für Frankfurt wird in den Werken der Mainova im Stadtteil Goldstein aufbereitet. Bild: Frank Röth

Heftige Regenfälle, extreme Trockenheit und die wachsende Bevölkerung erschweren die Wasserversorgung im Rhein-Main-Gebiet. Mit hohen Investitionen in neue Technik sind die Schwierigkeiten aber nicht zu lösen.

          Der Klimawandel und das Bevölkerungswachstum der südhessischen Großstädte treiben die Wasserpreise auf Dauer in die Höhe. Nach Einschätzung von Paul Weimann, dem Geschäftsführer des Wasserbeschaffungsverbandes Rheingau-Taunus, werden die Kosten für sauberes Wasser in den nächsten zehn Jahren in dem Landkreis um bis zu 15 Prozent steigen. Sollten sich die Bedingungen darüber hinaus aber „dramatisch“ verschärfen, sei mit deutlich höheren Kosten und noch stärker steigenden Verbraucherpreisen zu rechnen. Auch die Entsorgung des Abwassers würde teurer. Ernst Appel, erster Betriebsleiter der Stadtentwässerung Frankfurt, kündigte an, dass die Mainmetropole in den nächsten zehn Jahren bis zu 500 Millionen Euro in ihr Abwassersystem investieren werde.

          Dieses Szenario entwarfen die beiden Fachleute auf einem Treffen der hessischen Landesgruppe des Verbandes kommunaler Unternehmen im Landtag. Dabei informierten sie über die Entwicklung der Wasserver- und -entsorgung anlässlich des Weltwassertags an diesem Freitag.

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