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Verdachts der Holocaustleugnung : Verfahren gegen Wachmann eingestellt

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Die „Keltenwelt“ am Glauberg. Bild: Kretzer, Michael

Die Staatsanwaltschaft Gießen hat das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Holocaustleugnung gegen einen ehemaligen Wachmann des Keltenmuseums auf dem Glauberg eingestellt.

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          Die Staatsanwaltschaft Gießen hat das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Holocaustleugnung gegen einen ehemaligen Wachmann des Keltenmuseums auf dem Glauberg eingestellt. Das teilte die Behörde am Donnerstag auf Anfrage mit. Nach der feierlichen Eröffnung des Keltenmuseums, bei der zwei mutmaßliche NPD-Anhänger als Wachmänner eingesetzt worden waren, hatte Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann gesagt, der Museumsleitung hätten schon vor der Eröffnung Hinweise auf eine rechtsextreme Gesinnung eines der Männer vorgelegen. Zwei Wochen später war Katharina von Kurzynski als Museumsleiterin abgesetzt worden.

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