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Was mir am Herzen liegt : „Krisenmodus nicht gewöhnt“

  • -Aktualisiert am

Vergangene Zeiten: Damit sich die Menschen wieder so sorglos an ihren Lieblingsplätzen tummeln können, sind alle gefordert, findet Barbara Böttcher. Bild: Carlos Bafile

In unserer Reihe „Was mir am Herzen liegt“ berichtet die Physiotherapeutin Barbara Böttcher, wie sie zurzeit Verantwortung, Solidarität und Autonomie empfindet.

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          Frau Böttcher, wem oder was gegenüber fühlen Sie sich verantwortlich?

          Ich fühle mich allem gegenüber verantwortlich, was mir auch vor der Pandemie wichtig war und was ich wertgeschätzt habe. Das betrifft die Gesellschaft, meine Arbeit, mein Umfeld, meine Familie, meine Freunde, mich selbst und unseren Lebensraum.

          Fühlen Sie sich verantwortlich dafür, dass sich alles zum Guten wendet?

          Ja sicher, da sind wir ja alle gefordert. Damit, wie wir uns verhalten. Auch wenn wir nicht immer wissen, ob diese Maßnahmen gerechtfertigt sind im Hier und Jetzt, möchte ich schon vieles mitmachen und einfach durchhalten, solange es nötig ist.

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