https://www.faz.net/-gzg-7mrxy

Ursache unklar : Explosion im Chemieunterricht: Drei Verletzte

  • Aktualisiert am

Chemie ist, wenn es knallt und stinkt, sagt der Volksmund - in Bad Arolsen knallte es allerdings unvermittelt im Chemieunterricht (Symbolbild) Bild: Rainer Wohlfahrt

Im Chemieunterricht knallt es plötzlich - bei der Explosion zerbirst eine Scheibe und verletzt drei Schülerinnen. Noch ist unklar, wie es zu dem Unfall in Bad Arolsen kommen konnte.

          1 Min.

          Infolge einer Explosion während des Chemieunterrichts an einem Gymnasium in Bad Arolsen sind drei Schülerinnen leicht verletzt worden. Die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren seien am Mittag von Glassplittern der zu Bruch gegangenen Scheibe eines Rauchabzuges getroffen worden, teilte die Polizei mit.

          Zwei Schülerinen erlitten leichte Schnittwunden, die andere nur Kratzer. Sie wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Die anderen 22 Menschen im Chemiesaal blieben den Angaben zufolge unverletzt.

          Weder Gas noch Flüssigkeit ausgetreten

          Kurz nach der unkontrollierten Explosion waren die Behörden davon ausgegangen, dass bei dem Unfall mehr Schüler zu Schaden gekommen waren. Deshalb wurde das Gebäude evakuiert. Den Angaben zufolge konnten Lehrer und Schüler zwischenzeitlich in die Klassenräume zurückkehren, weil weder Gas noch Flüssigkeit ausgetreten waren.

          Auch das Gebäude blieb bis auf die zerborstene Scheibe unbeschädigt. Wie es zur Explosion kam, konnten die Beamten zunächst nicht sagen.

          Weitere Themen

          Auf der Suche nach der Freiheit

          Bekämpfung der Pandemie : Auf der Suche nach der Freiheit

          Der Versuch einer gemeinsamen Strategie von Bund und Ländern gegen die Pandemie ist gescheitert. Die lautstarken Debatten über Ausgangssperren, an denen sich die Landesregierung beteiligt, lenken davon nur ab.

          Topmeldungen

          Kanzlerkandidat der Union : Laschets Feuertaufe

          So hatte Markus Söder nicht gewettet. Doch nun muss er Wort halten und alles dafür tun, dass sein Rivale ins Kanzleramt einzieht. Das hat Armin Laschet sich verdient.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.