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Früherer US-General Hodges : „Die Krim wird bis zum Sommer befreit“

„Eine ziemlich beeindruckende Operation“: Hodges glaubt, dass die Ukraine hinter der schweren Explosion auf der Kertsch-Brücke steckt, die das russische Festland mit der Halbinsel Krim verbindet. Bild: dpa

Ende März hat der frühere Drei-Sterne-General Ben Hodges im F.A.Z.-Interview die Niederlage Russlands prophezeit. Jetzt spricht er über die aktuelle militärische Lage in der Ukraine und seine Vorhersage für das Ende des Krieges.

          6 Min.

          Frederick Benjamin Hodges ist 1958 in Quincy in Florida geboren. Er besuchte die Militärakademie West Point und erhielt dort 1980 sein Offiziers­patent. Seit seiner ersten Verwendung als Leutnant in Garlstedt bei Bremen war er in Amerika, Korea und Europa stationiert und sowohl im Irak als auch in Afghanistan im Einsatz. 2014 wurde er als Drei-Sterne-General Oberbefehlshaber der US-Army in Europa im Hauptquartier in Wiesbaden. Als erster General auf dem Posten trat er in deutschen Talkshows auf und gab Interviews, in denen er vor der Bedrohung Europas durch die aggressive Politik Russlands warnte. Seit seinem Ausscheiden aus dem Militär 2017 lebt Hodges in Frankfurt. Er war zunächst Mitglied der Washingtoner Denkfabrik Center for European Policy Analysis, seit diesem Sommer arbeitet er für die amerikanische Menschenrechtsorganisation Human Rights First.

          Peter Badenhop
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Herr Hodges, wer hat die Krimbrücke über die Straße von Kertsch gesprengt? Und vor allem wie?

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