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Turkish-Airlines-Chef : „Europäische Flughäfen verlieren Anschluss“

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Der Fluglinien-Chef und sein Netz: emel Kotil, Chef derTurkish Airlines Bild: dpa

Weckruf aus Istanbul: Der Chef der Turkish Airlines sieht europäische Flughäfen gegenüber der Konkurrenz auch in der Türkei ins Hintertreffen geraten.

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          Der geplante Mega-Flughafen in Istanbul wird nach Ansicht des Chefs von Turkish Airlines eine ernste Bedrohung für etablierte Drehkreuze wie Frankfurt werden. Schon jetzt verlören westeuropäische Flughäfen den Anschluss an die Konkurrenz in Istanbul und den Golfstaaten, sagte Temel Kotil, der auch Präsident des Verbands Europäischer Fluggesellschaften (AEA) ist, der Deutschen Presse-Agentur in Istanbul. „Europäische Politiker verstehen das nicht.“

          Der neue Istanbuler Flughafen soll in zweieinhalb Jahren den Betrieb aufnehmen und nach den Worten Kotils besonders mit Dubai konkurrieren. Nach einer mehrjährigen Ausbauphase soll er bis zu 150 Millionen Passagiere im Jahr abfertigen und damit eines der größten Drehkreuze der Welt werden.

          Turkish Airlines fliegt inzwischen nach eigenen Angaben mehr ausländische Ziele an als jede andere Airline. Vor wenigen Tagen nahm die Fluggesellschaft mit San Francisco ihr 223. Ziel außerhalb der Türkei ins Programm.

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