https://www.faz.net/-gzg-9oas8

Gebühren und Wechselkurse : Wie Sie ihre Urlaubskasse günstig auffüllen

Bankautomat in Athen: Wenn Sie im Ausland Bargeld abheben, kann es sehr teuer werden. (Symbolbild) Bild: Picture-Alliance

Auf Reisen ins Ausland geht es nicht ohne Kredit- und Girokarte. Gebühren und schlechte Wechselkurse sind beim Einsatz jedoch schwer zu durchschauen. So vermeiden Urlauber Kostenfallen.

          3 Min.

          An diesem Freitag beginnen in Hessen und Rheinland-Pfalz die Sommerferien, und viele Koffer sind im Geiste schon gepackt. Außer über die richtige Garderobe sollten sich Urlauber auch ein paar Gedanken über die Urlaubskasse machen, vor allem dann, wenn sie in einem Land unterwegs sein werden, das nicht den Euro als Währung hat.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die meisten Reisenden finden es trotz Kredit- und Girokarte immer noch beruhigend, zumindest ein paar Banknoten in der Währung des Ziellandes in der Tasche zu haben, um einen Kaffee oder das Taxi vom Flughafen bezahlen zu können, und tauschen Euros bereits vor der Reise ein. Doch dafür verlangen die Banken oft hohe Gebühren, wenn sie überhaupt noch Dollar, Pfund, Franken und andere Sorten vorrätig haben. Oft ist das nur noch bei großen Filialen der Fall.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            im F.A.Z. Digitalpaket

          : Aktion

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Die amerikanische Schriftstellerin Lily Brett

          Amerika in der Krise : Wie New York unter Trump und Corona leidet

          Donald Trump hat einen Grausamkeitskoeffizienten, der den größten Diktatoren zum Neid gereichen könnte, schreibt die Schriftstellerin Lily Brett. Über die Hoffnung der Amerikaner auf eine gerechtere Zukunft.
          Wenigstens die Balkone halten noch: Fassade in der Armenia Street in Beirut

          Leben im Libanon : Wenn selbst die Hoffnung stirbt

          Seit fünf Jahren lebt unser Korrespondent Christoph Ehrhardt in Beirut. Zerstörung hat er in vielen arabischen Ländern gesehen. Diesmal hat es ihn getroffen: sein Zuhause, seine Familie.