Schauer und Gewitter in den kommenden Tagen
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Die Ampel hat sich vorgenommen, das Gemeinnützigkeitsrecht zu reformieren. Darauf drängen nun mehr als 100 Organisationen in einem Brief an den Kanzler.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Bayerns Kabinett hat ein Verbot von Gendersprache beschlossen: Es soll für die Verwaltung, für Schulen und Hochschulen gelten. Die Bundesschülerkonferenz ist empört, der bayrische Lehrerverband begrüßt die Regelung.
Russlands Machthaber Wladimir Putin will sich in einer Scheinwahl abermals zum Präsidenten wählen lassen. Olaf Scholz und Emmanuel Macron treffen sich in Berlin zur Aussprache. Und die „Letzte Generation“ will wieder demonstrieren – ohne Kleber. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wer im Alter im eigenen Haushalt lebt und Unterstützung im Alltag braucht, kann dafür Helfer engagieren und Geld aus der Pflegekasse einsetzen. Das machen immer mehr.
Steffen Krollmann trat 2020 an, um als Vorstandsvorsitzender die Frankfurter AWO zu sanieren – mit Erfolg. Doch viele Freunde kann man sich mit dem Job nicht machen.
Er arbeitete eng mit dem abgewählten und im AWO-Skandal verurteilten Frankfurter OB Feldmann zusammen. Nun ist auch Tarkan Akman wegen Vorteilsannahme vorbestraft. Er hatte seiner Schwester Stellen verschafft.
Auf Verträgen und in Nachrichten unterzeichnete er als „Dr.“, sogar in den Personalausweis ließ der Frankfurter AWO-Geschäftsführer Jürgen Richter den Titel eintragen. Nun steht fest: Er hat den akademischen Titel nie erlangt.
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann hat Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Damit will er gegen seine Verurteilung wegen Vorteilsannahme vorgehen.
Die ehemalige Frau des abgewählten Oberbürgermeisters von Frankfurt ist im AWO-Skandal wegen Beihilfe zur Untreue verurteilt worden. Nun haben sie und die Staatsanwaltschaft die Berufung gegen das Urteil zurückgenommen.
Im AWO-Komplex muss sich nun Gereon Richter, Sohn der ehemaligen Geschäftsführer, vor Gericht verantworten. Es geht um Musik auf seiner Hochzeit und einen Minijob ohne Arbeitsleistung.
In den Haushaltsverhandlungen am Donnerstag könnte es zu Einsparungen für die Integration kommen. Was das bedeuten könnte, zeigt das Beispiel einer Polin, die hier gern arbeiten würde und Hilfe von Integrationsberatern bekommt – noch.
Bis Mitte Oktober konnte man schwimmen gehen. In Frankfurt war der vergangene Oktober der 26. Monat in Folge, der, bezogen auf den Referenzzeitraum 1961 bis 1990, zu warm war. Und welche Bilanz lässt sich noch aus dem Monat ziehen?
Laut hessischem Justizministerium sind 119 Verfahren gegen Personen im Zuge der AWO-Affäre aufgenommen worden, gegen 17 Beschuldigte wird noch ermittelt.
Ein weiteres Pflegeheim, Dienstwohnungen und die Erneuerung aller Einrichtungen innerhalb von zehn Jahren: Die skandalgeschüttelte Frankfurter AWO präsentiert Pläne für ihre Zukunft.
Die Antikorruptionsexpertin Sylvia Schenk erklärt, warum die Abwahl von Peter Feldmann notwendig war und was Influencer von Politikern unterscheidet.
Wiesbadener Hauptbahnhof geräumt +++ Vierter Einbruch bei Juwelier +++ Städte wollen etwas weniger Energie sparen +++ Unfalltoter war tatsächlich Mordopfer +++ Wolken und Schauer +++ Schüsse auf Autofahrer +++ Der Liveblog für Frankfurt und Rhein-Main
Ausflüge streichen, Öffnungszeiten kürzen und Gruppen zusammenlegen: Mit diesen Schritten soll der Personalmangel an Frankfurter Kindertagesstätten gemildert werden, fordern die Beschäftigten.
Die A5 bei Frankfurt wird nicht auf zehn Spuren ausgebaut, Ministerpräsident Rhein verspricht den Abbau von Bürokratie und wir haben mit einer Schauspielerin über die Kunst des Lügens gesprochen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Jürgen Richter, ehemaliger Chef der Frankfurter AWO, soll 1,8 Millionen Euro Schadenersatz an die AWO zahlen. Das geht nicht, sagt sein Anwalt, und will Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision einlegen.
Das Landesarbeitsgericht in Frankfurt hat in zweiter Instanz den ehemaligen Geschäftsführer der Frankfurter AWO zur Zahlung von 1,8 Millionen Euro Schadenersatz an seinen früheren Arbeitgeber verurteilt.
Vor zehn Jahren bekamen die Planungen für die Buga in Mannheim nur eine knappe Mehrheit, vor allem die Grünen kritisierten das Projekt. Jetzt fällt die Bilanz doch positiv aus.
Die „Arbeitsgruppe Wildhof“ aus Offenbach kämpft schon seit 1972 gegen Drogenabhängigkeit und andere Süchte. Doch die Gefahr lauert längst mitten in der Gesellschaft.
Das Familienministerium verkündet voreilig eine Einigung zur Kindergrundsicherung. Es kursieren mehrere Entwürfe. Der Streit zehrt an den Nerven - über den Abbruch der Verhandlungen am Freitagabend hinaus.
Angesichts der stark gestiegenen Kosten in den Heimen mehren sich Rufe nach einer Vollversicherung. Doch es gibt auch Gegenstimmen.
Es werden viele Jahre vergehen, bis die Arbeiterwohlfahrt den Nimbus als skandalträchtiger Selbstbedienungsladen wieder abschütteln kann. Sie muss mit größtmöglicher Transparenz das erschütterte Vertrauensverhältnis wiederherstellen.
Die Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden hat die „größten Trümmer“ beseitigt. Der Neustart nach der Insolvenz wird aber von Gerichtsprozessen überschattet.
Zübeyde Feldmann wurde wegen eines AWO-Minijobs ohne Gegenleistung zu einer Strafe von 110 Tagessätzen verurteilt. Sie soll sich der Beihilfe zur Untreue schuldig gemacht haben. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, wäre sie vorbestraft.
450 Euro im Monat, ohne je dafür zu arbeiten: Diese Vereinbarung soll Zübeyde Feldmann mit der AWO-Geschäftsführerin getroffen haben. Das wirft die Staatsanwaltschaft der ehemaligen Partnerin von Frankfurts früherem Oberbürgermeister vor.
Die Awo und Zübeyde Feldmann schließen einen Vergleich. Auch an der Debatte um die Rechtmäßigkeit ihrer Anstellung als Kita-Leiterin hatte sich die Affäre um Peter Feldmann entzündet. Der ehemalige Oberbürgermeister wurde abgewählt.
Ein von einer Kita der Arbeiterwohlfahrt geplanter „Körpererkundungsraum“ ist vom Landesjugendamt Niedersachsen gestoppt worden. Laut der Behörde gefährde das Konzept in dieser Form das Kindeswohl.
Sozialdezernent Christoph Manjura (SPD) hat das soziale Netz in Wiesbaden dichter geknüpft. Nun ist seine politische Karriere zu Ende, weil er auf den Prozess in Zusammenhang mit der Awo wartet.
Im Wiesbadener Rathaus müssen Bürgermeister Oliver Franz und Sozialdezernent Christoph Manjura ihre Büros räumen. Dabei gibt es für ihre Amtsführung viel Lob.
Sie standen wegen kultureller Aneignung und der Bedienung von Stereotypen in der Kritik: Nun treten die Awo-Seniorinnen bei der Bundesgartenschau auf – ohne Sombrero.
Der neue Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef leistet im Stadtparlament seinen Amtseid und hält eine Antrittsrede. Das Interesse daran ist beachtlich, aber die große Party steigt erst einen Tag später.
Das Büro eines Amtsleiters im Frankfurter Rathaus wird durchsucht und niemand weiß davon? Ganz so war es nicht, wie ein Magistratsbericht nahelegt.
Die Veranstalter der Bundesgartenschau haben die Kostüme des AWO-Balletts Rheinau aus Mannheim als kulturelle Aneignung kritisiert. Nun werden sie angepasst. Die Ballett-Gründerin versteht die Aufregung nicht.