Ärzte für die Dritte Welt: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Kurioser Name für Schule „Frau Furtwängler erfüllt alle geforderten Punkte“

Schulen sind meist benannt nach historischen Persönlichkeiten, die lange tot sind. Jetzt aber gibt es im Schwarzwald eine Maria-Furtwängler-Schule. Warum das? Ein Anruf bei der Schulleitung. Mehr

20.03.2018, 08:28 Uhr | Gesellschaft

Alle Artikel zu: Ärzte für die Dritte Welt

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Betrug bei Kartenspiel-WM Auch Bridge ist nicht mehr sauber

Kurioser Sportbetrug: Zwei Deutsche sollen den Bridge-Weltmeistertitel im November mithilfe von Hustencodes errungen haben. Die World Bridge Foundation hat sie als Paar lebenslang gesperrt. Mehr Von Felix Barth

05.04.2014, 15:20 Uhr | Gesellschaft

F.A.Z.-Leser helfen Wie eine zweite Geburt

Ein Blick zurück: Was aus den Spenden der Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ des vergangenen Jahres geworden ist. Mehr Von Manfred Köhler

16.12.2013, 23:21 Uhr | Gesellschaft

F.A.Z.-Leser helfen Warum Shazia wieder lachen kann

Der Verein Pro Interplast Seligenstadt hilft Kindern in Kalkutta. Zum Beispiel Shazia, ein Mädchen, das dank dieser Unterstützung bald wieder genesen ist. Mehr Von Manfred Köhler

31.10.2012, 20:08 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Leser helfen Hilfe für ein Hospiz und für Kranke im Slum

Wie jedes Jahr bittet diese Zeitung im Herbst um Spenden. Diesmal soll das Geld einem neuen Hospiz in Wiesbaden und der Behandlung von Armen in Kalkutta zugutekommen. Mehr

07.10.2012, 19:42 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Leser helfen Das Überleben sichern - in den Armenvierteln Kalkuttas

Gut zwei Jahre ist es her, dass Leser dieser Zeitung Geld gespendet haben für eine Kinderstation der Ärzte für die Dritte Welt in Kalkutta. Jetzt ist sie eröffnet worden. Viele Mädchen und Jungen überleben nur dank dieser Hilfe. Mehr Von Manfred Köhler

20.02.2012, 20:06 Uhr | Rhein-Main

Arzte für die dritte Welt Für das Krankenhaus eine Kiste Apfelsinen

Die Ärzte für die Dritte Welt, die in Kalkutta stationiert sind, werden auch an Heiligabend ihrer ehrenamtlichen Arbeit nachgehen und bis in den Abend Patienten in den Ambulanzen in verschiedenen Armenvierteln behandeln. Mehr Von Manfred Köhler

24.12.2009, 10:18 Uhr | Rhein-Main

„Ärzte für die Dritte Welt“ in Kalkutta Aus der Arztpraxis ins Armenviertel

Die „Ärzte für die Dritte Welt“ behandeln in Kalkuttas Armenvierteln Krankheiten, die sie oft nur noch aus dem Lehrbuch kennen. Für mindestens hunderttausend Menschen in den Armenvierteln der Gegend sind sie die einzigen Mediziner. Mehr Von Manfred Köhler

12.12.2009, 11:54 Uhr | Gesellschaft

Krankennhaus in Kalkutta Ein Ort der Hoffnung

Die Ärzte für die Dritte Welt behandeln in Kalkutta die Armen. Und manchen Frauen können sie helfen, eine eigene Existenz aufzubauen. Mehr Von Manfred Köhler

11.12.2009, 06:00 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Spendenaktion Die German Doctors, eine Frankfurter Idee

Frankfurt ist so weit weg wie der Mond in den Armenvierteln von Nairobi oder Kalkutta, in denen die Ärzte für die Dritte Welt helfen. Doch hier am Main kam Jesuitenpater Ehlen 1983 die Idee für die ungewöhnliche Organisation, hier sitzt sie noch heute. Mehr Von Manfred Köhler, Frankfurt

14.11.2009, 19:02 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Spendenprojekt Ein Herz für das kranke Herz von Nur

In Indien haben die Kinder andere Namen als in Deutschland. Eines davon ist der zwölf Jahre junge Nur. Er lebt in einem Armenviertel von Kalkutta und braucht dringend Hilfe. Denn seit seiner Geburt stimmt mit seinem Herzen etwas nicht. Ärzte für die Dritte Welt helfen ihm. Mehr Von Manfred Köhler

12.11.2009, 17:47 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Spendenaktion Schlange stehen bei den deutschen Doktoren

Der Frankfurter Verein Ärzte für die Dritte Welt stellt in manchen Armenvierteln Kalkuttas die einzigen Mediziner. Bisweilen müssen auch hartgesottene Mediziner schlucken. Denn nicht selten geht es um Leben und Tod. Mehr Von Manfred Köhler

29.10.2009, 17:44 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Spendenaktion Für Neha und Apsana

Wie stets im Herbst bitten F.A.Z. und FAZ.NET ihre Leser um Spenden - diesmal für Umbauarbeiten in der Aids-Ambulanz der Frankfurter Uniklinik und für die Arbeit des Vereins Ärzte für die Dritte Welt in Indien. Doch was machen die ehrenamtlichen Mediziner aus Deutschland in Kalkutta? Ein Reisebericht. Mehr Von Manfred Köhler und Wolfgang Eilmes (Fotos)

16.10.2009, 20:57 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Spendenaktion Hilfe für Aidspatienten und Kinder in Kalkutta

Mit der Neuauflage der Aktion F.A.Z.-Leser helfen soll das Geld je zur Hälfte Aidspatienten in der Frankfurter Universitätsklinik und einem Projekt des Frankfurter Vereins Ärzte für die Dritte Welt in Kalkutta zugutekommen. Mehr Von Manfred Köhler und Stefan Toepfer

12.10.2009, 01:37 Uhr | Rhein-Main

Bernhard Ehlen Eine einfach geniale Hilfsidee

Der Jesuitenpater Bernhard Ehlen, der die Organisation Ärzte für die Dritte Welt gründete, wird 70 Jahre alt. Mehr als 3000 Patienten behandelt die von ihm ins Leben gerufene Organisation Tag für Tag. Mehr Von Axel Wermelskirchen

04.03.2009, 13:46 Uhr | Gesellschaft

Humanitäre Hilfe Hilfe mit einfachsten Mitteln

Seit Jesuitenpater Bernhard Ehlen 1983 die Ärzte für die Dritte Welt gründete, helfen jedes Jahr mehr als 300 Mediziner von Frankfurt aus unentgeltlich in den Slums. Mehr Von Caren Langer

18.12.2006, 17:07 Uhr | Rhein-Main

Flutkatastrophe Deutsche Helfer sind im ganzen Katastrophengebiet im Einsatz

Zerstörte Verkehrs-und Kommunikationswege. Das sind die Probleme, mit denen sich deutsche Hilfsorganisationen nach der Seebebenkatastrophe in Asien auseinandersetzen müssen. Mehr

03.01.2005, 19:49 Uhr | Gesellschaft

None Deutsche Helfer sind im ganzen Katastrophengebiet im Einsatz

Die deutschen Hilfsorganisationen haben zum Beginn der zweiten Woche nach der Seebebenkatastrophe in Asien mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen wie die weiteren Helfer aus aller Welt. Vor allem ... Mehr

03.01.2005, 18:33 Uhr | Gesellschaft

Pater Bernhard Ehlen SJ Sinnstifter

Pater Bernhard Ehlen SJ arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren ohne Gehalt, auch an den Wochenenden. Die Societas Jesu füttert ihn durch, der Jesuitenorden, in dem er 1958 mit neunzehn Jahren Novize wurde, nach dem Abitur am Canisius-Kolleg in Berlin. Einem größeren Kreis bekannt wurde Ehlen vor zwanzig Jahren, 1983, als er das Komitee "Ärzte für die Dritte Welt" gründete, mit Sitz in Frankfurt. Mehr Von Axel Wermelskirchen

12.10.2003, 19:12 Uhr | Politik
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