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Zoos in Hessen : Steigende Temperaturen lassen Tiere kalt

  • Aktualisiert am

Cool bleiben: Die Humboldt-Pinguine des Frankfurter Zoos stürzen sich ins erfrischende Wasser. Bild: Helmut Fricke

Die Hitze hat Deutschland fest im Griff. Allerdings machen die steigenden Temperaturen den Zoo-Tieren in Hessen offenbar nichts aus. Für ausreichend Kühlung ist gesorgt.

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          Die Zoos in Hessen blicken den bevorstehenden Hitze-Tagen und möglichen Temperatur-Rekorden entspannt entgegen. „Die meisten Tiere haben kein Problem mit dem Wetter“, sagte eine Sprecherin des Frankfurter Zoos der Nachrichtenagentur dpa. Viele hätten ein Innen- und Außengehege und könnten ohnehin selbst entscheiden, wo es für sie am erträglichsten sei. Zu beobachten sei aber, dass etliche der Tiere öfter Baden gingen, sagte die Sprecherin. Besondere Bade-Liebhaber seien die verschiedenen Bären.

          Wegen seiner besonderen Hanglage gibt es in den Gehegen des Opel-Zoos in Kronberg (Hochtaunuskreis) Temperatur-Unterschiede von bis zu zehn Grad. Auf den warmen Flächen in der Höhe seien die wärmeliebenden Tiere untergebracht, sagte eine Sprecherin des Zoos. Weiter unter gebe es viel mehr Schatten und Bäume, wo sich die Tiere wohler fühlten, die niedrigere Temperaturen gewöhnt seien. Die Elefanten erhielten – wenn genügend Zeit sei – ab und an auch eine kleine Erfrischungsdusche. Alle anderen verziehen sich in den Schatten und werden von den Tierpflegern mit ausreichend Wasser zum Trinken und Baden versorgt.

          Das empfiehlt im Übrigen der Naturschutzbund auch all jenen, die ihren Gartentieren etwas Gutes tun wollten: Sie sollten flache Schalen mit Wasser aufstellen, damit Igel, Eichhörnchen und Vögel trinken könnten.

          Wasserspiele oder Durstlöscher: Ein junger Löwe taucht seine Pfote im Frankfurter Zoo ins Wasser. Bilderstrecke

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