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Frankfurt muss zahlen : Strafen gegen die Eintracht

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Die Fans der Eintracht: Manchmal zu wild? Bild: AP

Eine Tribünensperrung und 58.000 Euro Strafzahlung: Bei der Eintracht geht es rund. Der Verein muss für das Fehlverhalten seiner Fans aufkommen. Doch auch innerhalb der Mannschaft herrscht Aufruhr.

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          Eintracht Frankfurt kommt das Fehlverhalten der eigenen Fans in der Europa League teuer zu stehen. „Wegen des Werfens von Gegenständen, des Abbrennens von Pyrotechnik und des Blockierens von Treppen“ in den Qualifikationsspielen gegen Racing Straßburg wurden die Hessen von der Europäischen Fußball-Union (Uefa) mit einem Teilausschluss der Zuschauer und einer Geldstrafe in Höhe von 58.000 Euro belegt. Das teilte der Klub selbst mit.

          Im nächsten Heimspiel am 24. Oktober gegen Standard Lüttich muss ein Block auf der Haupttribüne oberhalb des Spielertunnels gesperrt werden. Sportdirektor Bruno Hübner wurde zudem von der Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der Uefa mit einer Sperre für ein weiteres Spiel belegt.

          Der 58-Jährige war im Play-off-Rückspiel gegen Straßburg nach einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Schiedsrichtergespann und Mitgliedern der Straßburger Mannschaft auf die Tribüne verbannt worden. Die automatische Sperre für eine Partie, die Hübner gegen den FC Arsenal verbüßt hatte, wurde auf zwei Spiele erhöht. Die Eintracht berät noch darüber, ob sie Rechtsmittel einlegt.

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