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Magische Frankfurter : Die Eintracht setzt sich ein Denkmal

  • -Aktualisiert am

Im Zeichen des Adlers: Simon Falette und Maskottchen Attila. Bild: AP

Noch in 50 Jahren werden die Protagonisten und Augenzeugen davon sprechen, wie die Frankfurter Fußballprofis Europa eroberten. Diese Erfolgsstory kann es mit denen von 1960 und 1980 aufnehmen.

          Mit dem Einzug in das Halbfinale der Europa League hat die Eintracht Historisches geleistet. Nicht nur, weil sie erst zum vierten Mal in ihrer Vereinsgeschichte in die Runde der letzten vier in einem Europapokalwettbewerb vorgedrungen ist. In der Saison 1979/80 endete der Siegeszug mit dem Gewinn des Uefa-Pokals, 1959/60 mit dem Erreichen des Endspiel des Europapokals der Landesmeister (3:7 gegen Real Madrid). Nur 1975/76 bedeutete im Europapokal der Pokalsieger das Halbfinale auch die Endstation. West Ham United erwies sich damals als zu stark.

          Europa League
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          Selbst wenn gegen den FC Chelsea ein zweites Mal die Frankfurter Europapokal-Träume in London platzen sollten – die Eintracht hat sich in dieser Europa-League-Kampagne schon ein Denkmal gesetzt. Noch in 50 Jahren werden die Protagonisten und Augenzeugen davon sprechen, wie die Frankfurter Fußballprofis Europa eroberten – mit Wucht, Willen und Leidenschaft. Getragen wird das Ganze von einer außergewöhnlichen Wechselwirkung zwischen Fans und Profis, einem Energieaustausch, an dem sich beide Seiten berauschen. Wie die Frankfurter Arena in diesen magischen Europapokal-Nächten bebte, wird niemand vergessen, der es erlebt hat.

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