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Eintracht Frankfurt : Drei Sonntagsspiele zum Saisonauftakt

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Müssen dreimal hintereinander sonntags ran: Kicker von Eintracht Frankfurt, hier Neuzugang Djibril Sow im Blickpunkt; er fällt aber verletzt länger aus Bild: Heiko Rhode

Ob sich die Fans der Frankfurter Eintracht freuen werden? Das Gegenteil steht zu vermuten: Die Adlerträger haben zum Saisonauftakt gleich drei Sonntagsspiele. Dazu gibt es eine unerfreuliche Nachricht aus dem Team.

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          Eintracht Frankfurt steigt mit einem Sonntagsspiel in die neue Bundesliga-Saison ein. Dies geht aus den Spieltags-Ansetzungen der Deutschen Fußball Liga hervor, die gerade veröffentlicht wurden. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter trifft am 18. August (15.30 Uhr) auf die TSG 1899 Hoffenheim. Der Gegner stand bereits fest.

          Rekord-Einkauf Djibril Sow wird aber sicher fehlen: Der Spieler hat einen Sehnenriss erlitten. Das Missgeschick geschah im Trainingslager (siehe Kasten unten).

          Auch die zweite und dritte Partie bestreitet der Europa-League-Qualifikant an einem Sonntag: Am 25. August (15.30 Uhr) tritt die Eintracht bei RB Leipzig mit dem neuen Trainer Julian Nagelsmann an, am 1. September (18.00 Uhr) gegen Fortuna Düsseldorf.

          Die Frankfurter haben am 25. Juli das erste Qualifikationsspiele zur Europa League gegen den Sieger der Partie zwischen Radnicki Nis und FC Flora Tallinn.

          Eintracht Frankfurts Rekord-Einkauf Djibril Sow fällt mit einer Sehnenverletzung länger aus. Der Schweizer Nationalspieler hat sich im Trainingslager in Thun einen Einriss der Sehne des hinteren rechten Oberschenkelmuskels zugezogen, wie die Eintracht am Mittwoch mitteilte. Sow werde rund acht bis zehn Wochen und damit auch zum Saisonstart fehlen.

          „Es ist sehr schade für ihn und für uns, dass Djibril gleich zu Beginn der Vorbereitung und für die ersten Pflichtspiele ausfällt. Wir hoffen, dass er sich bald möglichst gut davon erholt“, sagt Sportvorstand Fredi Bobic.

          Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler war vom Schweizer Meister Young Boys Bern gekommen. Seine Ablösesumme lag nach Medienberichten bei gut neun Millionen Euro und kann sich bei Erfolgen und Einsätzen auf elf bis zwölf Millionen Euro erhöhen. Teuerster Einkauf der Hessen war bisher Stürmer Sébastien Haller, der 2017 für sieben Millionen Euro vom FC Utrecht gekommen war. (dpa)

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