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Kapitan Abraham verletzt : Eintracht Frankfurt gründet Tochterfirma in China

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Looking east: Axel Hellmann, Vorstand von Eintracht Frankfurt, strebt auch nach China mit der Marke der Adlerträger Bild: dpa

Eintracht Frankfurt wartet zu Wochenbeginn mit zwei handfesten Neuigkeiten auf - einer guten und einer schlechten. Letztere dreht sich um Kapitän Abraham.

          Der deutsche Fußball-Pokalsieger Eintracht Frankfurt wartet zu Wochenbeginn mit zwei handfesten Neuigkeiten auf - einer guten und einer schlechten. Hier die gute: Die Eintracht hat eine Tochtergesellschaft in China gegründet. Zweck sei es, „den chinesischen Markt mit deutschem Knowhow im Fußballbereich zu bedienen“, hieß es von Seiten des Vereins.

          Die Gesellschaft nimmt an diesem Samstag ihre Tätigkeit auf. Feierlich eröffnet werden sollen die neuen Büroräume in Peking am Anfang des kommenden Jahres.

          „Bis auf weiteres“ außer Gefecht

          Nun die schlechte Nachricht: Kapitän David Abraham fällt nach einer Wadenverletzung aus dem Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg „bis auf Weiteres“ aus. Dies teilte der deutsche Fußball-Pokalsieger am Montag über Twitter mit. Der 32 Jahre alte Abwehrchef war beim 3:1-Erfolg der Hessen in Augsburg schon nach fünf Minuten ausgewechselt worden. Abraham war in den vergangenen Wochen ein Garant für die Erfolgsserie der Eintracht, die derzeit den dritten Platz in der Bundesliga belegt. Die Spiele in der Europa League gegen Olympique Marseille am Donnerstag und in der Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag dürften für ihn zu früh kommen.

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