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Sonnenbrillen mit Sehstärke : Immer schön cool bleiben

Blickdicht: Der Frankfurter Römerberg spiegelt sich in der Sonnenbrille einer Touristin. Bild: dpa

Der Frühling ist da. Wer jetzt noch keine Sonnenbrille hat, sollte sich UV-Schutz zulegen. Den gibt es schon für kleines Geld, auch mit Sehstärke.

          Sonnenbrille ab, Lesebrille auf – die beiden vergangenen Sommer haben wir uns beholfen, nicht selten beide Brillen übereinandergesetzt, wenn wir im Park oder auf dem Balkon lesen wollten. Schön sah das nicht aus, und so richtig viel Spaß hat die Lektüre damit auch nicht gemacht.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Jetzt also soll es eine Sonnenbrille mit Korrektur sein. Die gibt es bei jedem Optiker in der Stadt, und man kommt schnell dran, mit ein, zwei Wochen Wartezeit nach dem Auftrag. Auch muss man keine Doktorarbeit darüber schreiben, denn die Sehstärken-Werte sind ja in der Regel bekannt, und die Augen müssen allenfalls, wenn der Kauf der Lesebrille schon etwas zurückliegt, noch einmal nachgemessen werden, was zu empfehlen ist (siehe auch „UV-Schutz unerlässlich“).

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          UV-Schutz unerlässlich

          Ultraviolettes Licht kann eine Reihe von Erkrankungen des Auges verursachen, zum Beispiel schwarzen Hautkrebs, grauen Star und eine Zerstörung der Netzhaut. Umso wichtiger ist es, das Auge vor allem bei starker Reflexion am Meer und in Höhenlagen von Gebirgen gegen UV-Licht wie auch Blendung zu schützen, selbst bei bewölktem Himmel. Gesundheitsexperten empfehlen, die Augen zu jeder Zeit vor Sonne zu schützen, und zwar von Kindesbeinen an.

          Nach einer EU-Richtlinie für die korrekte Kennzeichnung dürfen in Deutschland nur Brillen verkauft werden, die mit dem CE-Kennzeichen versehen sind. Allerdings ist dafür laut Stiftung Warentest keine Prüfung durch unabhängige Stellen erforderlich, das Zeichen kann also leicht unberechtigt angebracht werden. Außerdem steht CE nur für einen UV-Schutz für Licht von einer Wellenlänge bis 380 Nanometer. Schädliches UV-Licht reicht jedoch bis zu 400 Nanometer. Wer darauf Wert legt, sollte Augenoptiker nach UV-Schutz 400 fragen, wenn dieser nicht auf der Brille angegeben ist.

          Unterschieden wird zudem zwischen vier Filterkategorien. Für Mitteleuropa ausreichend ist laut Stiftung Warentest die Kategorie 2 (Lichtdurchlässigkeit 18 bis 43 Prozent), für den Strandurlaub oder den Wanderurlaub in den Bergen wird die Kategorie 3 (8 bis 18 Prozent) mit einem hohen UV-Schutz empfohlen. Ein noch höherer Blendschutz (Kategorie 4) empfiehlt sich zwar für Skifahrer und Wassersportler, ist für den Straßenverkehr aber nicht mehr geeignet.