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Ski und Rodel vielerorts gut : Schneedecken wachsen in hessischen Mittelgebirgen

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Winterlandschaft: Auf der Wasserkuppe liegt längst nicht mehr nur Kunstschnee aus Schneekanonen, der dieses Bild noch prägt Bild: dpa

Neun Zentimeter hat die Natur zusätzlich auf der Wasserkuppe geschaffen. „Jetzt kommt der Winter endlich in Fahrt“, heißt es dort. Und in Willingen liegt noch mehr Schnee.

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          Neuer Schneefall hat Hessens höchstem Berg die bislang dickste Schneedecke des Winters beschert. In der Nacht zum Donnerstag kamen neun Zentimeter frische Flocken hinzu, die Schneehöhe erreichte somit 23 Zentimeter. Durch Kunstschnee angereichert liegen in der Skiarena bis zu 30 Zentimeter. Und es sollen laut Vorhersage weitere Niederschläge hinzukommen. „Der Schnee ist uns sehr willkommen. Jetzt kommt der Winter endlich in Fahrt“, sagte Katharina Happel vom Rhön Info Zentrum auf der 950 Meter hohen Wasserkuppe.

          Trotz der guten Bedingungen für Wintersportler hielt sich der Betrieb am Donnerstag auf Hessens höchstem Gipfel in Grenzen. „Die Ferien sind vorbei. Jetzt ist es etwas ruhiger. Wer Zeit hat, sollte die Möglichkeit nutzen, auf die Wasserkuppe zu kommen. Bis 22.00 Uhr ist auch Skifahren unter Flutlicht möglich“, sagte sie. Der Flugplatz auf der Wasserkuppe ist freigegeben für Snowkiting.

          Das landesweit größte Wintersportgebiet im nordhessischen Willingen vermeldete am Donnerstag eine Schneehöhe von 40 Zentimeter, 14 von 16 Pisten sind geöffnet.

          In der Nacht zum Freitag wird Wintersturm Egon in Deutschland erwartet. Er soll bis zu 30 Zentimeter Neuschnee mit sich bringen - auch Mittel- und Nordhessen könnten betroffen sein.

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