https://www.faz.net/-gzg-7oi6a

Verdacht auf Wucher : Schlüsseldienst knöpft Frau 1800 Euro ab

  • Aktualisiert am

Verdacht auf Wucher: 1812,96 Euro hat ein Schlüsseldienst einer Frau in Südhessen für das Öffnen ihrer Wohnungstür abgeknöpft (Symbolbild) Bild: ddp

Ein Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes sieht sich amtlichen Ermittlungen ausgesetzt, weil er einer Kundin 1812,96 Euro berechnet hat. Es besteht der Verdacht des Wuchers und der Nötigung.

          1 Min.

          1812,96 Euro hat ein Schlüsseldienst einer Frau in Südhessen für das Öffnen ihrer Wohnungstür abgeknöpft. Wie die Polizei in Darmstadt am Donnerstag mitteilte, bedrängte der Monteur die 60 Jahre alte Frau in Weiterstadt und brachte sie dazu, den Rechnungsbetrag sofort mit der EC-Karte zu bezahlen.

          Weil der Preis die übliche Summe um ein Vielfaches übersteigt, ermitteln nun die Behörden wegen des Verdachts des Wuchers und der Nötigung gegen das Unternehmen.

          Weitere Themen

          Pornos drehen für den Master

          FAZ Plus Artikel: Studentin in Geldnot : Pornos drehen für den Master

          Luisa besucht eine Hochschule im Rhein-Main-Gebiet und verkauft Sexvideos, um ihr Studium zu finanzieren. Sie sagt, das fühle sich dreckig an. Doch der Geldmangel habe sie dazu getrieben, und andere Nebenjobs sind ihr zu zeitaufwendig.

          Topmeldungen

          Bundeskanzlerin Angela Merkel und Generalsekretär Paul Ziemiak beim digitalen Parteitag der CDU am Freitagabend.

          CDU-Parteitag : Die Kanzlerin spart sich das Lob

          Zu Beginn des CDU-Parteitags gibt es viel Schulterklopfen für die scheidende Vorsitzende Kramp-Karrenbauer – nur Angela Merkel spricht lieber über ihre eigenen Leistungen. Und Markus Söder vom spannenden Aufstieg.
          Trauer allerorten: In Brasielien nehmen die Totenzahlen zu.

          Chaos in Manaus : Brasilien von tödlicher Corona-Welle getroffen

          Den Krankenhäusern in Brasiliens Amazonas-Metropole Manaus geht der Sauerstoff aus. Schwerkranke Patienten werden nun per Charter-Maschine ausgeflogen. Und auch landesweit schnellen die Todeszahlen in die Höhe.
          Freundinnen: Luisa und Sophie wohnen zusammen in Frankfurt. Beide verdienen Geld mit Pornovideos, die sie selbst aufnehmen.

          Studentin in Geldnot : Pornos drehen für den Master

          Luisa besucht eine Hochschule im Rhein-Main-Gebiet und verkauft Sexvideos, um ihr Studium zu finanzieren. Sie sagt, das fühle sich dreckig an. Doch der Geldmangel habe sie dazu getrieben, und andere Nebenjobs sind ihr zu zeitaufwendig.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.